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Kita-Gebühren werden erhöht

Rumohr Kita-Gebühren werden erhöht

„Über diese Zahlen haben wir nie gesprochen.“ Tim Rehder und Thomas Sieck (beide KWG) waren richtig sauer über den Satzungsentwurf für die Erhöhung der Kita-Gebühren, wie sie das Amt der Gemeindevertretung vorgelegt hatte. Den Vorwurf, er hätte die Gebühren eigenmächtig allein fest gesetzt, wies Bürgermeister Thomas Langmaack entschieden zurück.

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Ihre Betreuung wird teurer: Kinder aus der Gemeinde-Kita in der Alten Schule.

Quelle: Beate König

Rumohr. Rumohr. „Über diese Zahlen haben wir nie gesprochen.“ Tim Rehder und Thomas Sieck (beide KWG) waren richtig sauer über den Satzungsentwurf für die Erhöhung der Kita-Gebühren, wie sie das Amt der Gemeindevertretung vorgelegt hatte. Den Vorwurf, er hätte die Gebühren eigenmächtig allein fest gesetzt, wies Bürgermeister Thomas Langmaack entschieden zurück.

 Von bislang 150 auf 175 Euro sollen ab August die Betreuungskosten für die Zeit von 7 bis 14 Uhr, von 225 auf 260 Euro die Betreuung von Krippenkindern im gleichen Zeitraum steigen. Jeweils drei Euro niedriger, als zuletzt gemeinsam beschlossen, seien die aktuellen Zahlen, so Rehder aufgebracht. „Wir haben vernünftig miteinander geredet. Die Vorlage hat nichts mit gemeinschaftlichem Arbeiten zu tun.“ Sieck erinnerte: „Wir wollten die Erhöhung bei der Betreuung von unter Dreijährigen neutraler halten.“ Die Erhöhungen habe Gudrun Pröger vom Amt anhand der aktuellen Betreuungszahlen errechnet und in die Satzung eingearbeitet, erläuterte Langmaack. Der Finanzausschuss war bei der Festsetzung der Kosten von 18 betreuten Kindern ausgegangen. Inzwischen besuchen 20 Kinder die Gemeinde-Kita. Durch die bessere Auslastung könne die Gebührenerhöhung geringer ausfallen. Der Elternanteil von über 30 Prozent an den Gesamtkosten werde weiterhin erfüllt.

 Rehder favorisierte weiterhin die ursprünglich kalkulierten Erhöhungen. „Damit hätten wir einen Puffer.“ Sven Gähde (CDU) hielt dagegen: „Für die Eltern finde ich eine maßvollere Erhöhung gut. Eine lineare Steigung ist mit drin.“ Die neuen Gebühren wurden bei Enthaltung von Rehder und Sieck beschlossen.

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