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Umsonst gekämpft?

Sammelunterkunft für Flüchtlinge Umsonst gekämpft?

Monatelang hat der Kreis Rendsburg-Eckernförde Druck in Berlin gemacht, damit er eine ehemalige Bundeswehr-Immobilie zum Schnäppchenpreis als neue Sammelunterkunft für Flüchtlinge bekommt - mit Erfolg. Inzwischen steht das aber infrage. Landrat Rolf-Oliver Schwemer ist sauer.

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Die ehemalige Standortverwaltung der Bundeswehr in der Kaiserstraße in Rendsburg.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

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Hans-Jürgen Jensen
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Rendsburg
Foto: Der Kreis Rendsburg-Eckernförde will die ehemalige Bundeswehr-Standortverwaltung in der Kaiserstraße in Rendsburg zu einer Flüchtlingsunterkunft umbauen.

Der Kreis kann die ehemalige Bundeswehr-Standortverwaltung (Stov) in der Kaiserstraße in Rendsburg nach einem entsprechenden Beschluss des Bundestags-Haushaltsausschusses vom Mittwochabend zum Schnäppchenpreis kaufen. Und es könnte noch billiger gehen, als bisher gedacht.

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