17 ° / 16 ° Regen

Navigation:
Letztes Teil auf Ponton verladen

Rendsburger Schwebefähre Letztes Teil auf Ponton verladen

Arbeiter einer Stahlbaufirma aus Nortorf haben ein rund 15 Tonnen schweres Teil der Schwebefähre Rendsburg mit zwei Kränen auf einen Schwimmponton verladen. Die Stahlkonstruktion gehört zum Oberwagen der Fähre, die unter der Rendsburger Eisenbahnhochbrücke pendelte.

Voriger Artikel
Alte Schule wird saniert
Nächster Artikel
Neue Mensa bietet Platz für 300 Schüler

 Die Schwebefähre Rendsburg wird verladen.

Quelle: Malte Kühl

Rendsburg. Bereits am Dienstag wurden die Reste der Rendsburger Schwebefähre, die Anfang Januar mit einem Frachter kollidierte, abgebaut und abtransportiert. Nur das letzte Teil war zu breit für den Ponton und wurde nun am Mittwochvormittag auf Stahlträger gelegt, damit es sich nicht durch falsche Lagerung verzieht.

Ein Schlepper hat den Poton zum Bauhof des Wasser- und Schifffahrtsamts in der Blenkinsopstraße geschoben. Dort lagern die anderen Teile der Schwebefähre. Nach Ostern sollen Spezialisten die Schäden an dem technischen Denkmal untersuchen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Rendsburger Schwebefähre
Foto: Vor dem Kanal-Café am Südufer des Nord-Ostsee-Kanals soll die Ersatzfähre festmachen - wenn sie denn kommt.

Die Frist ist vorbei. Bis Gründonnerstag um 14 Uhr konnten Unternehmen beim Wasser- und Schifffahrsamt (WSA) eine Ersatzfähre für die zerstörte Rendsburger Schwebefähre anbieten. Es gebe vier Interessenten. Eine Entscheidung fällt nach Ostern.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten aus Rendsburg 2/3