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Schwebefähre soll repariert werden

Entschluss Schwebefähre soll repariert werden

Die beschädigte Rendsburger Schwebefähre soll weiter betrieben werden. „Unser Ziel ist es, die Schwebefähre so schnell wie möglich zu reparieren und instand zu setzen“, sagte der Präsident der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Prof. Hans-Heinrich Witte, am Dienstag.

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Die beschädigte Schwebefähre soll schnellstmöglich repariert werden.

Quelle: Frank Behling

Rendsburg. Grundlage dafür sei der Planfeststellungsbeschluss aus dem Jahr 1913. „Dieser gilt unverändert und ist Grundlage für unser Handeln“, sagte Witte. Ein Prüfauftrag zur grundsätzlichen Klärung des Betriebs sei von Seiten des Bundesverkehrsministeriums nicht erteilt worden.

Voraussichtlich im März sollen die Inspektionsarbeiten zur Ermittlung des Schadens beginnen. Für die Zeit der Reparatur der Schwebefähre werde derzeit nach Möglichkeiten für einen Ersatzverkehr gesucht, teilte die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung weiter mit.

Die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt nach dem Unfall am 8. Januar gegen den Fährführer. Es besteht der Verdacht eines gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr, wie Oberstaatsanwältin Birgit Heß bereits am Montag sagte. Es gehe auch um Körperverletzung — weil der einzige Passagier verletzt wurde. Der Fährführer hatte schwere Verletzungen erlitten.

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Schwebefähre Rendsburg
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Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Kiel-Holtenau will den Einsatz einer schwimmenden Fähre als Ersatz für die kaputte Schwebefähre in Rendsburg prüfen. Die Behörde sucht einen privaten Betreiber. Unklar seien die Kosten. Auch sei der Einsatz einer Ersatzfähre  nicht kurzfristig möglich.

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