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Versenkbarer Boden wird eingebaut

Schwimmbad Molfsee Versenkbarer Boden wird eingebaut

Seit Februar ist das Lehrschwimmbecken der Gemeinde Molfsee leer. Das Bad wurde gesperrt, weil sich Kacheln an der Beckenumrandung vom Boden gelöst hatten. Nun wird fleißig repariert. Am Donnerstag erteilte die Gemeindevertretung den Auftrag zum Wiedereinbau des versenkbaren Hubbodens.

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Die Schwimmbadsanierung in Molfsee soll im Frühjahr 2018 beendet sein, hofft Bürgermeisterin Ute Hauschild.

Quelle: Sorka Eixmann

Molfsee. An Wasser im Becken ist allerdings noch lange nicht zu denken. Aber die Arbeiten an der Wiederinstandsetzung des Schwimmbads an der Grundschule Molfsee laufen auf Hochtouren. Das Land beteiligt sich mit 202000 Euro an der Sanierung. Die Gemeindevertretung hat Haushaltsmittel in Höhe von 450000 Euro bereit gestellt.

Das Schwimmbad ist 6,50 Meter breit und zwölf Meter lang. Ein versenkbarer Boden macht es nutzbar für Schwimmer jeden Alters. Nun sind die Arbeiten soweit, dass im Zuge der Sanierung der Wiedereinbau des Hubbodens beauftragt werden kann. Und zwar ohne vorherige Ausschreibungen. "Da ist in diesem Fall möglich", erklärte Verwaltungschefin Ute Hauschild. Die Firma KBE Bauelemente aus Wilhelmshaven hat vor 20 Jahren den alten Hubboden eingebaut und auch alle Wartungen und Reparaturen durchgeführt. Beim Ausbau wurde festgestellt, dass der Boden stark durch Osmose beschädigt war und daher erneuert werden muss.

"Die Kosten belaufen sich auf rund 31000 Euro", erklärte Hauschild. Die Fraktionen kritisierten zwar das Verfahren ohne Ausschreibung, stimmten aber einheitlich für die Auftragserteilung. "Wir hoffen auf Nutzung des Schwimmbads im späten Frühjahr", so Hauschild.

Von Sorka Eixmann

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