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Start zur Nachwuchswerbung

Seniorenbeirat Start zur Nachwuchswerbung

Verstärke Nachwuchswerbung für sein Gremium kündigte der Vorsitzende des Seniorenbeirats Bordesholm, Albert Holzer, an. Auf dem Neujahrsempfang für die älteren Bürger im Bordesholmer Rathaus kündigte er an, dass er und andere Mitglieder des Beirates 2018 nicht wieder kandidieren werden.

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Seniorenbeiratschef Albert Holzer hält die Ansprache beim Neujahrsempfang im gut besetzten Rathaus. Viele Besucher kamen rechtzeitig, um sich die besten Plätze zu sichern und Neuigkeiten auszutauschen.

Quelle: Frank Scheer

Bordesholm. Kaffee, Kuchen und Gespräche sowie ein toller Auftritt des Chors Chorioso: 160 Senioren erlebten beim Senioren-Neujahrsempfang einen unterhaltsamen Nachmittag. Angesichts der vielen Torten wählte Beiratsvorsitzender Albert Holzer den passenden Einstieg für seine Rede. „Sie wissen, was jetzt gleich kommt“, sagte der 69-Jährige.

 Holzer wies darauf hin, dass der Seniorenbeirat am 6. Juni seinen 25. Geburtstag mit einem Festakt feiern will. „Die Arbeit solcher Gremien ist überall von Bedeutung, sie ist eine Lobby für die Älteren.“ In Bordesholm bietet die Interessenvertretung an jedem dritten Donnerstag eines Monats einen Kaffeenachmittag ab 14.30 Uhr im Huus an’n Markt an. Zweimal pro Jahr wird zu einem Frühstück mit Vortrag eingeladen, ein Thema soll Kriminalitätsprävention sein.

 Bürgermeister Helmut Tiede warb um Verständnis, dass es im Bereich des Bahnhofs gerade für die älteren Menschen jetzt zu erheblichen Problemen kommen kann. Am Freitag war die Rampe zum Fußgängertunnel zum ersten Mal voll gesperrt. „Es gibt einen Shuttle-Service“, erinnerte er.

 Zu den allerersten Gästen zählten Christel Gabriel (82), Helga Hauschild (79) und Gerda Wolf (81) um 13.45 Uhr. „So können wir uns den besten Platz am Fenster sichern“, erzählten die drei rüstigen Damen. „So haben wir den ganzen Saal im Blick“, erklärte Gerda Wolf, die seit 1943 in der Finnenhaussiedlung lebt. Für drei Bekannte hielten sie die Plätze frei. Der Neujahrsempfang sei ein Muss. „Man kennt ja fast alle, und hier erfährt man auch Neuigkeiten“, so Christel Gabriel.

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