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Einigkeit auf der Vernissage

Skulpturenausstellung Bissee Einigkeit auf der Vernissage

Unterschiedlicher konnten die Redner auf der Vernissage der 19. Skulpturenausstellung am Sonnabend in Bissee nicht sein. Und dennoch warben beide bei mehreren Hundert Besuchern auf Hof Reese für entschleunigtes Verhalten.

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Die Zuschauer in Bissee waren sich darin einig, dass das Dorf mit den Skulpturen ein Gesamt-Kunstwerk abgab.

Quelle: Sven Tietgen

Bissee. Zuerst trat der Stolper Biobauer und Autor Matthias Stührwoldt ans Mikrofon, dann stellte die im Dorf lebende Kunstexpertin Dr. Kerstin Barth die Künstler und ihre Werke vor. „Man bleibt stehen, man stutzt und denkt nach, das ist großartig. Es ist der größte Quatsch, dass Stillstand Rückschritt bedeuten soll“, rief Stührwoldt dem Publikum zu.

Das sind die Bilder zur Vernissage der Skulpturenausstellung.

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An 26 Plätzen in Gärten, auf Wiesen oder am Wegesrand im Dorf laden Objekte und Kunstwerke aus vielerlei Materialien zum Betrachten ein. Schon vor der feierlichen Eröffnung flanierten zahleiche Gäste an den Skulpturen vorbei, die von 25 deutschen und dänischen Künstlern sowie der Profilklasse Kunst der Neumünsteraner Immanuel-Kant-Schule entwickelt wurden. Die Arbeiten wurden unterschiedlich bewertet, einig waren sich die Besucher in ihrer Meinung über den Ausstellungsort. „Das Dorf und die Landschaft geben eine tolle Kulisse für die Schau ab“, schwärmte die Kielerin Annette Vespermann.

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16. Skulpturenschau in Bissee:
Foto: Kent Holms „Bronze Axt“ weist gleich am Ortseingang den Weg in die Skulpturenschau.

Ob Flieder, Weißdorn oder Kastanie: Die Bäume geben wieder alles. Ein duftendes Blütenmeer hängt über den Gärten von Bissee, die derzeit besonders akkurat bestellt sind. Zur Eröffnung der 16. Skulpturenschau haben die Bewohner das Dorf wie immer herausgeputzt, um so den Werken der insgesamt 14 ausstellenden Künstler ein würdiges Ambiente zu schaffen.

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