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Es wird jetzt eifrig gewerkelt

Sporthalle Dänischenhagen Es wird jetzt eifrig gewerkelt

Der Startschuss ist gefallen: Vor rund eineinhalb Wochen hat die energetische Sanierung der Hans-Bernd-Sporthalle begonnen. Seitdem werkeln die Handwerker unter der Bauleitung des Kieler Architekten- und Ingenieurbüros Mumm an der Rundumerneuerung der 1978 errichteten Sporthalle.

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Falco Kapust (oben), Christian Westphal, Christian Wagner (Mitte, von links) sowie Martin Fischer und Daniel Giertz (unten, von links) von der SAG Gerüstbau ziehen das Gerüst hoch.

Quelle: Lutz Timm

Dänischenhagen. Voraussichtlich Ende November sollen die letzten Handgriffe getätigt sein und die Sportstätte in neuem Glanz erstrahlen – energetisch saniert und grundlegend aufpoliert.

 Der Bauzaun steht, das Außengelände wird mit Baggern und Radladern bearbeitet und auch in der Halle ist an Handball, Volleyball oder Turnen nicht mehr zu denken. „Wir fangen mit verschiedenen Schritten an“, erklärt Bauleiter und Architekt Andreas Scholz. „Draußen werden zurzeit die Streifenfundamente für die Verblendschale vorbereitet, und drinnen wird gerade das Gerüst für die ballwurfsichere Decke aufgebaut.“ Sobald das Gerüst stehe, können die Arbeiten beginnen. „Die neue Decke wird den akustischen Anforderungen entsprechen. Die energetische Hülle kommt dann obendrauf“, erläutert Scholz, der mit dem Büro Mumm sowohl mit der Planung als auch der Ausführung des Großprojekts betraut ist.

 Rund 1,535 Millionen Euro steckt die Gemeinde in die Sanierung der Sporthalle, die hauptsächlich von der anliegenden Grundschule und dem MTV Dänischenhagen genutzt wird. Im Vordergrund stehen die energetischen Maßnahmen, die die Dämmung der Decke und der Wände von Sporthalle und Sanitärtrakt beinhalten.

 Zudem wird die Lüftungsanlage auf den neusten Stand der Technik gebracht und ein neues Dach aufgesetzt. Im Zuge der Bauarbeiten werden außerdem die Sanitäranlagen überholt und mit herab gesetzten Duschen für Kinder sowie einem barrierefreien Bereich ausgestattet. Für Sportmaterial werden zusätzliche Lagerräume geschaffen und die Beleuchtung der Halle wird ausgetauscht.

 Für „Erleichterung und Freude“ sorgt der Baubeginn bei dem Vorsitzenden des Finanzausschusses, Thomas Waldeck (WIR). „Gut, dass es nach ausgiebiger Planungszeit jetzt endlich losgeht“, befindet er bei der Ortsbegehung. Auch Bürgermeister Wolfgang Steffen (CDU) ist zufrieden. „Jetzt hoffen wir, dass nichts Unvorhergesehenes mehr kommt – schließlich ist die Halle 37 Jahre alt. Aber bisher sieht es gut aus“, erklärt er.

 Läuft alles weiterhin nach Plan, soll der Sportbetrieb nach Ende der Herbstferien Anfang November wieder aufgenommen werden. Die abschließenden Arbeiten sollen Ende November beendet sein. „Finanz- und Zeitplan sind bisher gut erfüllt und das bleibt hoffentlich auch so“, sind sich Waldeck und Steffen einig.

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