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Wasser für die nächsten 100 Jahre

Speicher eingeweiht Wasser für die nächsten 100 Jahre

Die Stadt Rendsburg hat ihre Trinkwasserversorgung für die Zukunft fit gemacht. Am Dienstagabend weihten die Stadtwerke Rendsburg ihren neuen Reinwasserspeicher am Wasserwerk Armensee ein. Die Anlage soll nicht nur die Menschen in der Kreisstadt, sondern in der ganzen Region in den nächsten Jahrzehnten mit dem Nahrungsmittel Nummer Eins versorgen können.

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Die beiden Reinwasserspeicher am Wasserwerk Armensee fassen je 2500 Kubikmeter Trinkwasser.

Quelle: Malte Kühl

Rendsburg. Noch in den nächsten 100 Jahren würden die Rendsburger ihr Trinkwasser aus der neuen Anlage beziehen, kündigte Stadtwerkechef Helge Spehr bei der Eröffnung des Wasserspeichers am Dienstagabend an. Seit Oktober 2013 war auf dem Gelände des Wasserwerkes Armensee zwischen Rendsburg und Fockbek gebaut worden. Rund 3,2 Millionen Euro wurden dort investiert.

 Herzstück des Ganzen sind zwei gigantische Wasserbecken, die jeweils 2500 Kubikmeter Trinkwasser speichern können. Lange halte dieser Vorrat allerdings nicht an, erläuterte Spehr. An einem sommerlichen Tag würde diese Menge Wasser aus beiden Behältern in das Wassernetz der Region abgegeben. Viel von dem Gebäude ist auf dem Gelände nicht zu sehen. Lediglich der Eingangsbereich ist sichtbar. Der Rest liegt unter einer begrünten Erdschicht. Die sorge auch dafür, dass das Wasser in den Behältern nicht wärmer werde als 13 Grad Celsius. Außerdem arbeite die neue Pumpenanlage 40 Prozent energiesparender, schone so die Umwelt und arbeite wirtschaftlicher, sagte der Stadtwerke Geschäftsführer.

 Auch Rendsburgs Bürgermeister Pierre Gilgenast lobte die neue Anlage als eine Investition in die Zukunft. Rendsburg habe viel gutes Wasser. Es sei so reichlich, dass es sogar in die Region verkauft werde. So zählte nicht nur die Stadt Rendsburg zu den Abnehmern, sondern auch auch das Umland bis nach Holtsee und Jevenstedt.

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