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Kibitzhörn wird verbreitert und neu asphaltiert

Straßensanierung Bokel Kibitzhörn wird verbreitert und neu asphaltiert

Die Straße Kibitzhörn in Bokel soll von der Einmündung der Kreisstraße 45 bis kurz vor den Bereich Katenwiesenbach saniert werden. Zu diesem Entschluss kam die Gemeindevertretung bei ihrer Sitzung am Dienstag.

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Ab der Einfahrt von der K45 soll die Straße Kibitzhörn saniert werden.

Quelle: Gunda Meyer

Bokel.  „Wir haben die Sanierung seit 2013 immer wieder vor uns hergeschoben“, sagte Bürgermeister Ralf Horstmann. Die Gemeinde hoffe dabei auf Fördergelder der EU, die bis zu 53 Prozent der Kosten übernehmen könnte. Doch dafür müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden: „Förderfähig sind nur Strecken ab 500 Meter und diese müssen eine Ausbaubreite von 3,50 bis 3,60 Metern haben“, erklärte Horstmann.

Eine erste Überlegung, die vorsah, nur zwei Teilbereiche zu sanieren, schied damit aus, weil der eine Abschnitt nur 350 Meter lang gewesen wäre. Derzeit ist die Strecke 3,20 Meter breit und voller Risse und Schlaglöcher. Von der Einmündung zur Kreisstraße 45 bis zum Verbindungsweg zur Straße Am Wiehnberg soll die Fahrbahn auf 700 Metern verbreitert und neu asphaltiert werden. Auf dem anschließenden Abschnitt soll auf 1150 Metern die Bankette einseitig mit Rasengitterstein befestigt werden und die restlichen 500 Meter wieder verbreitert und asphaltiert. Auf der gesamten Länge sollen zudem drei Ausweichbuchten geschaffen werden, um den Begegnungsverkehr zu erleichtern.

„Die Kosten liegen bei 235000 Euro“, berichtete der Bürgermeister. Sollte die Maßnahmen von der EU gefördert werden, blieben rund 115000 Euro, die sich zu 60 Prozent auf die Gemeinde und zu 40 Prozent auf die Anlieger verteilen.

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