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Telekom-Gebäude für Flüchtlinge?

Kronshagen Telekom-Gebäude für Flüchtlinge?

„Es bleibt bei der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Kronshagen.“ Mit einer gemeinsamen Erklärung reagieren die vier politischen Fraktionen auf die Nachricht dieser Zeitung, wonach im Rathaus intern über eine Kooperation mit der Stadt Kiel zur Nutzung des Telekom-Gebäudes nachgedacht wird. Die Fraktionen begrüßen den Vorstoß von Bürgermeister Uwe Meister trotzdem als „vorausschauend“.

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Die Gemeinde Kronshagen sondiert, ob im leer stehenden Telekom-Gebäude Flüchtlinge untergebracht werden können. Die Stadt Kiel ist an einer Kooperation interessiert.

Quelle: Torsten Müller
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