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Tombola-Erlös für Freibad und Bücherei

Flintbek Tombola-Erlös für Freibad und Bücherei

„Büchertante“ Andrea Frahm strahlte mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Freibad Flintbek, Wulf Briege, um die Wette: Mitte dieser Woche übergab Marco Hauschildt vom Flinbeker Edeka-Markt die Spendensumme der Dorffest-Tombola. 4270,62 Euro hat das Edeka-Team während des Dorffestes erwirtschaftet.

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Da strahlen um die Wette: (von links) Büchereileiterin Andrea Frahm, Edeka-Chef Marco Hauschildt sowie Martina Michelsen und Wulf Briege vom Förderverein Freibad Flintbek.

Quelle: Sorka Eixmann

Flintbek. „So eine große Spende haben wir noch nie bekommen.“ Büchereileiterin Andrea Frahm wollte gar nicht so recht glauben, was sie hörte. Wulf Briege vom Förderverein brauchte nicht lange, um auszurechnen, was für seinen Verein dabei herauskommt: „Beide Institutionen erhalten mehr als 2000 Euro, das ist toll“, freute er sich.

 Dafür hatten die Mitarbeiter des Edeka-Marktes aber auch ordentlich gearbeitet beim Dorffest. Einige Tausend Lose wurde am letzten Tag der Festwoche verkauft. Viel Arbeit haben sich die Mitarbeiter von Marco Hauschildt gemacht, aber: „Sie haben ganz viel Spaß daran und organisieren diese Tombola und alles, was mit dem Dorffest zu tun hat, mit ganz viel Engagement“, berichtet Marco Hauschildt.

 Ganz demokratisch entscheidet das Edeka-Team auch, wer am Ende den Erlös aus der Tombola bekommen soll. „Die Wahl fiel auf die Gemeindebücherei und das Freibad. Denn für uns ist es wichtig, dass im Ort geholfen wird.“ Und darüber freuten sich die Vertreter der Institutionen besonders und haben auch schon Pläne. Wulf Briege: „Wir möchten eine sogenannte Lesezelle anbieten, die voll ist mit Lektüre aller Art. Dabei werden wir sicher mit der Gemeindebücherei zusammenarbeiten, um die richtigen Bücher für die Schwimmbadbesucher zur Verfügung zu stellen.“ Bei der Lesezelle soll es sich um eine ausgediente und umgebaute Telefonzelle handeln, „Wir haben so was im Internet gesehen“, erzählte Briege.

 Andrea Frahm musste kurz überlegen, aber dann fiel auch ihr ein Wunsch der Bücherei ein. „Schon lange wünschen wir uns ein Präsentationsmöbel für Hörbücher. Mit dieser Spende kann es klappen.“

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Ein Artikel von
Sorka Susann Eixmann
Holsteiner Zeitung

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