7 ° / 5 ° Regen

Navigation:
Plan B für die Unterbringung?

Flüchtlinge in Nortorf Plan B für die Unterbringung?

Der Freundeskreis für Asylsuchende im Nortorfer Land (FANL) fordert ein langfristiges Konzept für die Unterbringung von Asylbewerbern in Nortorf. 182 Flüchtlinge müssen in diesem Jahr aufgenommen werden, Wohnraum ist knapp. Die Feuerwehr könnte kurzfristig 80 Betten aufstellen.

Voriger Artikel
260-Tonnen-Koloss auf 24 Achsen
Nächster Artikel
Noch keine weiteren Ideen

Suchen nach einem langfristigen Konzept zur Unterbringung von Flüchtlingen: Hildegund Brandenbusch-Geiser (VHS, vorne von links), Klaus Schuldt, Heidrun Grundmann und Regine Rasehorn mit Prosper Mathieu (hinten von links), Karl-Heinz Sawierucha (Flüchtlingsbetreuer des Amts) und Dieter Schlüter vom FANL.

Quelle: Nora Saric
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
KSV-Liveticker!

KSV-Spielstand online
verfolgen, mit dem
KN-KSV-Liveticker

Events: Rendsburg

Veranstaltungen in
Rendsburg. Aktuelle
Termine, News, Infos

Anzeige
Mehr zum Artikel
Foto: Wer hat hier den Witz gemacht? Ausgelassene Freude zeigen Ute Dillman (links) vom Freundeskreis und Ramia Manuwar aus Syrien im Gespräch.

Auch bei dem zweiten Treffen des Freundeskreis der Asylsuchenden im Nortorfer Land am Freitagabend war der Saal fast bis auf den letzten Platz besetzt. Über 100 Gäste, darunter Nortorfer, Bewohner der Nachbargemeinden und im Amtsgebiet lebende Asylsuchende, füllten mit Gesprächen das Markushaus.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten aus Rendsburg 2/3