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Besucher dürfen mitstrampeln

Schönbek Besucher dürfen mitstrampeln

Die Organisatoren des 24-Stunden-Kettcar-Rennens von Schönbek freuen sich über ein volles Starterfeld. Am Sonnabend, 16. Juli, gehen um 14 Uhr zehn Teams auf die 238-Meter-Runde in der Dorfmitte, die immer wieder durchfahren werden muss. Besucher können beim Jedermann-Team und außer Konkurrenz mitfahren.

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Rund 800 Zuschauer verfolgten im vergangenen Jahr das Rennen auf dem Rundkurs durch Schönbek. Fürs Wochenende hoffen die Organisatoren auf einen ähnlich guten Zulauf.

Quelle: Sven Tietgen

Schönbek. Die potenziellen Testfahrer absolvieren ihre Runden dabei während des Rennens und erleben so die Rennatmosphäre hautnah. „Die Strecke hat es in sich, es geht bergauf, und der abschüssige Teil endet in einer Spitzkehre, so kann man das Tempo nicht mitnehmen“, erklärte André Vosgerau vom Organisationsteam. Das gut gefüllte Starterfeld hat mit dem Fernsehen zu tun: Der NDR hatte im vergangenen Jahr das 24-Stunden-Rennen gefilmt. Dadurch wurde unter anderem ein Autohaus aus Hamburg auf die Veranstaltung aufmerksam, das nun wie die anderen Mannschaften ein mindestens 30-köpfiges Pilotenteam stellt. „Was macht Ihr denn da für verrückte Sachen, hieß es von den Leuten. Jetzt wollen sie es unbedingt selbst ausprobieren“, erzählte Vosgerau.

 Neben den Hamburgern sowie den Gastgebern treten Teams aus Barmissen, Krogaspe, Kiel-Schulensee, Rumohr, Augustenhof sowie gleich zwei Startgruppen aus Lindau bei Ascheberg an. Außerdem ist ein Überraschungsteam gemeldet. Das Qualifying beginnt am Sonnabend bereits um 13 Uhr, auf die Strecke geschickt werden nur Eigenbau-Kreationen – meist mit sieben bis acht Gängen.

 Hingucker sind aber nicht nur die Kettcars: Jedes Team richtet sich an der Boxengasse häuslich ein, vielfach mit Polstergarnituren. „Es muss bequem sein für die Fahrer, die sind schließlich 24 Stunden am Start“, betonte Vosgerau.

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