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Erste Mutige sprangen ins Wasser

Flintbeker Freibad Erste Mutige sprangen ins Wasser

Zum Anbaden war das Freibad in Flintbek am Sonntag rappelvoll. Zumindest außerhalb des Wassers, wo die Besucher die neugestaltete Anlage bestaunten, am Glücksrad drehten oder am Beckenrand standen, um den paar Mutigen zuzusehen, die sich doch ins Wasser wagten.

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Echt richtig kalt, nur die ganz Mutigen wagten beim Anbaden im Freibad Flintbek den Sprung ins Wasser. Mit knapp 15 Grad war das Wasser ein Grad kühler als die Luft.

Quelle: Sven Janssen

Flintbek. Mit 15 Grad war es nur ein Grad kälter als die Luft. Das hielt acht Jugendliche dennoch nicht davon ab, das Anbaden mit einem gemeinsamen Sprung ins Becken zu zelebrieren.

 Der Förderverein, der mittlerweile 142 Mitglieder zählt, hatte zusammen mit der Gemeinde rund 30000 Euro investiert. Neue Zäune, ein neuer Filter, eine neue Chemieanlage sollen das Badevergnügen sicherstellen. In der Woche ist das Freibad von 14 bis 16 Uhr geöffnet, am Wochenende und in den Ferien von 11 bis 14 Uhr. „Wenn das Wetter gut ist, machen wir an jedem Tag drei Stunden länger“, sagte Vereinsvorsitzender Wulf Briege. Schon zum Saisonstart wurden 56 Saisonkarten verkauft, darunter 25 Familienkarten, die 50 Euro kosten.

 Als Nächstes plant der Verein ein Rockkonzert im Freibad, und auch ein Nachtbaden für Vereinsmitglieder soll es geben, so Briege. Frühbader mit Saisonkarte bekommen einen eigenen Schlüssel, so dass sie das Freibad ohne Aufsicht täglich von 7 bis 10 Uhr nutzen können. „Besonders gefreut hat uns, dass der Statiker für die nächsten fünf Jahre sein Okay für das Bad gegeben hat“, sagte der Vorsitzende. sen

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