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Über drei Promille und nicht zugelassener Pkw

Autounfall Über drei Promille und nicht zugelassener Pkw

Am frühen Sonntagmorgen, 3. März, verursachte ein 33-Jähriger in Fahrenkrug mit über drei Promille einen Unfall mit einem nicht zugelassenen Pkw. Der Bad Segeberger muss sich wegen Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

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Ein 33-Jähriger verursachte in Fahrenkrug mit über drei Promille einen Unfall mit einem nicht zugelassenen Pkw.

Quelle: Imke Schröder

Fahrenkrug. Der 33-Jährige befuhr die Wahlstedter Straße und kam gegen 4.15 Uhr links von der Fahrbahn ab. Dabei geriet er mit seinem Kleinwagen gegen einen Betonpfeiler und zerstörte etwa zehn Meter eines Jägerzauns. Hierbei blieb der Fahrer unverletzt. Anwohner informierten die Polizei. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,14 Promille.

Dem 33-Jährigen aus Bad Segeberg wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein konnte nicht sichergestellt werden, da der 33-Jährige keine Fahrerlaubnis besitzt. Zudem stellte die Polizei fest, dass das Kraftfahrzeug nicht zugelassen war und an dem Pkw nicht zugelassene Kennzeichen angebracht waren.

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