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Afghanen fühlen sich eingesperrt

Kritik an Segeberger Behörden Afghanen fühlen sich eingesperrt

Seit über drei Jahren lebt die aus Afghanistan geflüchtete Familie Hashemi im Kreis Segeberg. Die Eltern Mina (35) und Amir (37) sowie Tochter Elnaz (16) sind froh, in Mözen eine Unterkunft gefunden zu haben. Doch zugleich ist die Familie sehr unglücklich.

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Amir (von links), Elnaz und Mina Hashemi waren vor rund vier Jahren aus Afghanistan geflohen. Vieles sei ihnen verboten, bedauern sie, selbst einen Job anzunehmen oder Auto zu fahren.

Quelle: Gerrit Sponholz
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