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Das Geld steckt im Chip

Sparkasse Südholstein Das Geld steckt im Chip

Bargeldloses Bezahlen wird noch einfacher. Darauf hat die Sparkasse Südholstein hingewiesen. Sie bietet künftig die Technik NFC an. Alle SparkassenCards sind mit der kontaktlosen Zahlfunktion girogo ausgerüstet.

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Die Bankkarte muss in geringem Abstand an das Terminal beim Händler gehalten werden – schon wird der Betrag vom Chip heruntergeladen. Er wurde zuvor virtuell mit Geld vom eigenen Bankkonto aufgeladen.

Quelle: privat

Kreis Segeberg. Der Kunde hält einfach die Karte in geringem Abstand an ein Terminal beim Händler, und der exakte Betrag wechselt den Besitzer. Zuvor muss der Kunde die Kartenfunktion mit einem Geldbetrag virtuell geladen haben, etwa am Geldautomaten, am Händlerterminal oder am Chipkartenleser zu Hause. Maximal 200 Euro können als Prepaid-Guthaben geladen werden.

 Im Kreis Segeberg beteiligen sich bislang etliche Tankstellen, unter anderem von Esso, Jet und Oil, das Schwimmbad in Wahlstedt, die Gärtnerei Schmuck in Henstedt-Ulzburg, die Holstentherme in Kaltenkirchen, das Bekleidungsgeschäft Seller in Bad Bramstedt und die Oeringer Mühle. In Deutschland gibt es bislang 13000 Akzeptanzstellen. Von der VR Bank Neumünster und Raiffeisenbank Leezen wird dieses Bezahlverfahren bislang nicht angeboten. Auch etliche Handys sind mit der NFC-Technik ausgestattet, aber je nach Hersteller und Händlerring noch nicht oder nur begrenzt freigeschaltet.

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Ein Artikel von
Gerrit Sponholz
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