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65 Firmen stellen sich vor

Ausbildungsmesse Bornhöved 65 Firmen stellen sich vor

Jugendlichen einen guten Start in einen Beruf verschaffen: Dabei will der Rotary-Club Segeberg in diesem Jahr wieder helfen. In der Mensa der Sventana-Schule veranstaltet der Service-Club am Montag, 22. Februar, von 18 bis 20 Uhr eine Ausbildungsmesse.

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Bei der Ausbildungsmesse des Rotary-Clubs in der Bornhöveder Sventana-Schule treffen sich wie im Vorjahr angehende Auszubildende und Ausbilder verschiedener Berufe.

Quelle: Detlef Dreessen

Bornhöved. Eingeladen sind die Schüler der Gemeinschaftsschulen aus Bornhöved, Trappenkamp und Wahlstedt. „Wir erwarten etwa 250 Teilnehmer“, berichtet Sven Fischer, im Rotary Club Segeberg für den „Berufsdienst“ zuständig.

 Auch andere Besucher sind willkommen: junge Leute, die sich über Berufsbilder informieren wollen, ebenso wie Eltern, die sich einmal schlau machen wollen, welche Lebensperspektiven ihren Kindern angeboten werden. 65 Unternehmen haben in den vergangenen Wochen Post von Fischer bekommen mit der Einladung, sich auf der Messe vorzustellen. Die Erfahrung der vergangenen Ausbildungsmessen zeigt, dass sich einige bei ihrem Messeauftritt sehr bemühen. So werden nicht nur Flyer verteilt und Anschauungsmaterialien aufgebaut. Manche Ausbilder verbinden die Gespräche auch mit praktischen Übungen. So können Jugendliche schnell merken, ob sie genügend Geschick und Freude an der fachlichen Materie haben.

 Es gehe nicht nur darum, dass Schüler einen für sie passenden Ausbildungsplatz finden, stellt Fischer klar. Auch die Unternehmen hätten Interesse daran, die für sie passenden Auszubildenden zu finden. Die Vielfalt der Ausbildungsberufe in der Region ist durchaus beeindruckend. Vom Landwirt bis zum Feinmechaniker, vom Krankenpfleger bis zum Mediengestalter, vom Koch bis zum Baukaufmann reicht die Palette. Auch die RegioNet Wirtschaftsförderung Raum Segeberg ist mit von der Partie.

 „Im Internet auf www.regionet-badsegeberg.de sind alle eingeladenen Firmen mit ihren Ausbildungsberufen zu finden“, so Fischer.

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