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Ausflugslokal kehrt wieder

Bad Bramstedt Ausflugslokal kehrt wieder

Wenn alles glatt läuft, dann dürfte noch vor Ostern - auf jeden Fall Anfang April - ins frühere Ausfluglokal Friesencafé in Bad Bramstedt wieder Leben einkehren. Mit großem finanziellen Aufwand lässt Simone Fischer aus Bimöhlen das Lokal in neuem Glanz erstrahlen.

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Markanter und großzügiger Eingansbereich: Hier soll es nach der Wiedereröffnung ein Café und ein Restaurant mit regionaler Küch geben.

Quelle: Uwe Straehler-Pohl

Bad Bramstedt. 440000 Euro wird sie in den Umbau investieren. Doch nicht nur optisch wird sich vieles im Inneren verändern. Auch das Konzept soll Bad Bramstedter und Ausflügler überzeugen, erklärt Projektleiter Christian Pöhl.

 Zurzeit managt Pöhl den Umbau. Später wird der gelernte Koch, Restaurantfachwirt und Betriebswirt das neue Lokal auch als Geschäftsführer leiten. „Es wird aber nicht mehr ein Café im klassischen Sinne sein“, sagt Pöhl. Dennoch wird es in dem Lokal, dessen Namen Pöhl noch nicht verraten möchte, Kuchen und Torten geben – „fast alles selbst produziert“, verspricht Pöhl. Gebacken wird zunächst in Neumünster, kündigt er an. Dort betreibt Simone Fischer noch das „Barantine Paparazzi’s“ und das „Kleine Rasthaus“. In Bad Bramstedt ist sie zudem noch Wirtin des Cafés im Kurhaus.

 Das ehemalige Friesencafé soll aber auch ein Restaurant werden. „Es wird auf jeden Fall regionale Küche zu erschwinglichen Preisen geben“, verspricht Pöhl.

 Zusätzlich, so sehen es die Pläne vor, wird eine gemütliche Lounge eingerichtet, in dem die Gäste auch gerne ein Buch aus einem der dort platzierten Regale zur Hand nehmen können.

 „Für Feierlichkeiten bis zu 120 Personen wollen wir das Rundum-sorglos-Paket mit Büfett und DJ anbieten“, kündigte der Geschäftsführer an. Auch werde sichergestellt, dass durch Leinwand und Beamer gemeinsam die Fußballeuropameisterschaft verfolgt werden kann.

 Eine weitere der Zukunftsvisionen: Auf der Terrasse werden 180 Stühle um Tische gruppiert. Denn „wir erwarten auch viele Ausflügler, die das gerne annehmen“, erklärte Pöhl.

 Das Friesencafé war 1984 auf dem Gelände der Rheumaklinik (heute Klinikum Bad Bramstedt) von den späteren Betreibern gebaut worden. 1997 wurde es erweitert. Im Herbst 2013 musste der Betrieb dann Insolvenz anmelden.

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Uwe Straehler-Pohl

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