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Lokal im Kurgebiet neu eröffnet

Bad Bramstedt Lokal im Kurgebiet neu eröffnet

Mit einem „Soft Opening“ wurde der Betrieb im neuen Restaurant „Glücksmarie“, dem früheren Friesencafé, im Bad Bramstedter Kurgebiet aufgenommen. Am Freitag, 15. Juli, wird mit geladenen Gästen die Eröffnung gefeiert, am darauffolgenden Sonnabend ist dann jeder ab 11.30 Uhr willkommen.

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Märchenhaft geht es im Restaurant „Glücksmarie“ zu. Davon zeugt das große Schild über dem Eingang des früheren Friesencafés.

Quelle: Uwe Straehler-Pohl

Bad Bramstedt. Ganz haben Inhaberin Simone Fischer und ihr Geschäftsführer Christian Pöhl ihr ehrgeiziges Ziel nicht geschafft, das ehemalige Friesencafé bis Ostern umzubauen und zu eröffnen. Terminschwierigkeiten mit Handwerkern und die eine oder andere Überraschung während der Bauphase haben ihre Pläne durchkreuzt. Doch das Ergebnis ist sehenswert. Nichts erinnert mehr daran, wie es früher einmal im Friesencafé drinnen und draußen ausgesehen hat. Und auch das gastronomische Konzept ist komplett anders.

 „Die Abläufe müssen sich noch einspielen“, erklärte Pöhl, gelernter Koch und Projektmanager. Und auch der Name, um den lange ein Geheimnis gemacht wurde, prangt jetzt auf Hinweisschildern und über dem Eingang: „Glücksmarie“.

 Der Gast wird dem Namen entsprechend beim Eintreten auch von Gemälden aus der Märchenwelt begrüßt. Die hohe Decke, ein langer Bartresen und ein Kuchenbüffet fallen beim ersten Augenschein auf. Das Mobiliar im Restaurant ist gemütlich und bequem, aber keinesfalls plüschig. Ein Raum für Feiern oder Zusammenkünfte von Vereinen kann abgetrennt werden. Dort ist Platz für 100 Gäste, die sich auch des installierten Beamers und der Leinwand bedienen können.

 In der gärtnerisch angelegten Außenanlage finden rund 80 Gäste Sitzplätze, unter anderem in vier Strandkörben.

 Märchenhaft ist die Speisekarte. „Glücksmaries Lieblingstier“, „Vorspielchen aus Großmutters Garten“ oder „Bad Bramstedter Burger Festspiele“ werden beispielsweise angeboten.

 „Wir haben die 500000 Euro wohl geknackt“, verrät Pöhl über die Umbaukosten des vom Klinikum Bad Bramstedt gemieteten Gebäudes. Dennoch sind Fischer und Pöhl überzeugt vom Gelingen des neuen Lokals. Schon jetzt liegen diverse Buchungen vor. Die Wirtin hat noch zwei weitere wirtschaftliche Standbeine: das Café im Klinikum und den Autohof Neumünster.

 Geöffnet hat das neue Restaurant montags bis freitags von 11.30 Uhr bis 23 Uhr, sonnabends und sonntags ab 11 Uhr bis der letzte Gast gegangen ist.

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