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Trost und Heimat seit 700 Jahren

Bad Bramstedt Trost und Heimat seit 700 Jahren

Mit einem Festgottesdienst wurde das 700-jährige Bestehen der Maria-Magdalenen-Kirche gefeiert. Im Gotteshaus sei „unzähligen Christen Kraft und Trost durch den Glauben an Gott gespendet“ worden, sagte Propst Kurt Riecke in der bis zum letzten Platz gefüllten Kirche.

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Vor Beginn des Festgottesdienstes versammelten sich Bischof Gothart Magaard (von rechts), Pastor Jörg Möller-Ehmcke, Propst Kurt Riecke (links) sowie die Mitglieder des Kirchengemeinderates für ein Gruppenfoto vor der Maria-Magdalenen-Kirche.

Quelle: Alexander Christ

Bad Bramstedt. Erst bliesen die Posaunen, dann vereinten sich Klarinetten- und Geigenklänge zusammen mit Gesang: Das Neue Ensemble und die Kantorei eröffneten den Gottesdienst am Sonntag in der Maria-Magdalenen-Kirche mit einem Konzert.

 Zum feierlichen Anlass hielt Bischof Gothart Magaard von der Nordkirche eine Festpredigt und gratulierte der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Bad Bramstedt zu ihrer besonderen Kirche und dem hohem Jubiläum: „Die Maria-Magdalenen-Kirche ist ein Kirchbau von eindrucksvoller Ausgestaltung und mit einem lebendigen Gemeindeleben. Seit 700 Jahren kommen Frauen und Männer, Kinder und Erwachsene mit ihren Lebensgeschichten hierher."

 Der Schleswiger Bischof schlug damit den Bogen in die Gegenwart. Noch heute suchten Menschen in der Maria-Magdalenen-Kirche Trost und Vergebung. Hier fänden sie ihre Heimat und ließen sich vom Evangelium inspirieren. „Ich wünsche mir, dass dieses Evangelium noch lange Zeit in der Maria-Magdalenen-Kirche zur Sprache kommt, dass es in unseren Liedern klingt, und dass Menschen auf diese Weise gestärkt und ermutigt die Kirchentüren wieder durchschreiten, um es in die Welt zu tragen“, sagte Magaard.

 Damit wies der Bischof darauf hin, dass die Mitglieder der Kirchengemeinde auch Teil der Gesellschaft und der ökumenischen Gemeinschaft der Region seien. „Mit den Gaben, die Ihnen geschenkt, mit den Aufgaben, die Ihnen geben sind, prägen und verändern Sie Ihre Stadt“, betonte er.

 Im Anschluss an den Gottesdienst richteten mehrere Persönlichkeiten Grußworte an die Besucher, darunter Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach und Willy Kösling, der leitende Polizeidirektor und ständige Vertreter des Präsidenten der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt.

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