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Millionen für das Umspannwerk

Bad Segeberg Millionen für das Umspannwerk

Für rund 2,7 Millionen Euro hat die Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) das Umspannwerk Bad Segeberg im Stadtteil Burgfelde auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Ein Transformator und eine Schaltanlage sind gegen moderne, leistungsstärkere Anlagen ausgetauscht worden.

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Mit Rücksicht auf die Anwohner in den Straßen Kaiser-Lothar-Allee und Laward-Weg hat die Schleswig-Holstein Netz beide Transformatoren versetzt und die Hochspannungs-Schaltfelder so ausgebaut, dass die technischen Anlagen nun in maximaler Distanz zum Neubaugebiet stehen.

Quelle: Privat

Bad Segeberg. „Mit Rücksicht auf die Anwohner in den Straßen Kaiser-Lothar-Allee und Laward-Weg haben wir bei dieser Gelegenheit beide Transformatoren versetzt und die Hochspannungs-Schaltfelder so ausgebaut, dass die technischen Anlagen nun in maximaler Distanz zur Neubausiedlung stehen.“

 Nach dem Baubeginn im Sommer des vorigen Jahres seien die Anlieferung des neuen Transformators im Oktober 2014 sowie die der neuen Schaltanlage im Dezember desselben Jahres wichtige Meilensteine der Umrüstung gewesen. Anschließend seien dann im Umspannwerk Segeberg die neue Schutz- und Steuerungstechnik errichtet worden, sodass SH Netz Anfang September dieses Jahres den neuen Transformator samt neuer Schaltanlage in Betrieb nehmen konnte. Zu Beginn der vorigen Woche wurde schließlich auch der zweite Transformator versetzt.

 „Mit der Inbetriebnahme des zweiten Transformators auf dem neuen Fundament sind die technischen Umbaumaßnahmen dort erfolgreich abgeschlossen worden“, erklärte Projektleiter Thomas Pietrek. Lediglich die Wiederherstellung der Oberflächen werde witterungsbedingt voraussichtlich erst im Frühjahr 2016 erfolgen können.

 Das Umspannwerk Segeberg sichert laut Pietrek nicht nur die Stromversorgung der Stadt Bad Segeberg selbst, sondern auch noch die der umliegenden Gemeinden aus den beiden Ämtern Trave-Land und Leezen. „Zwei Transformatoren wandeln dazu den Strom von 110000-Volt-Hochspannung in 11000-Volt-Mittelspannung um.“ Die Überwachung und Steuerung der Anlage in der Südstadt erfolge an 365 Tagen im Jahr durch die zentrale Netzleitstelle von SH Netz in Rendsburg.

 „Mit dieser Maßnahme haben wir die Versorgungssicherheit der Menschen in der Region erhöht“, betonte Gerhard Petersen, technischer Leiter für den gesamten Kreis Segeberg bei SH Netz. Durch den neuen Transformator und die neue Schaltanlage könne das Unternehmen den Strom im Versorgungsgebiet des Umspannwerks besser umschalten. Das bedeute, im Falle einer Störung würden die Ausfallzeiten minimiert.

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