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Abkürzung: Jetzt nicht mehr

Wittenborn Abkürzung: Jetzt nicht mehr

Ein beliebter Schleichweg, um der mehrwöchigen Baustelle auf der B 206 aus dem Weg zu gehen, ist gekappt. Ortskundige Autofahrer haben bislang einen parallel verlaufenden schmalen Wirtschaftsweg genutzt, der beim Kieswerk in Bark abzweigt und zum Industriegebiet Wittenborn führt.

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Der schmale, viel genutzte Schleichweg zwischen Bark und Wittenborn durch das Industriegebiet wurde am Freitag gesperrt.

Quelle: Kai Krogmann

Bark / Wittenborn. Seit Freitag ist die Durchfahrt Zwischen Bark und Wittenborn ausdrücklich verboten. Die meisten Autofahrer drehen resigniert um. Jetzt darf ausdrücklich nur noch landwirtschaftlicher Verkehr den Weg benutzen.

 Von den Behörden ausgeschildert ist ohnehin eine weiträumigere Umleitung über Hartenholm, Todesfelde, Fredesdorf und Leezen. Viele Autofahrer hatten sogar versucht, trotz Sperrung an der Baustelle der B 206 direkt vorbeizufahren. Die Baufirma hatte daraufhin die Polizei um Hilfe gebeten. Die Beamten stellten etliche Verkehrssünder fest und will verstärkt kontrollieren. Die freie Spur ist nur Linienbussen vorbehalten.

 Jens Sommerburg, Leiter der Niederlassung Lübeck Straßenbau und Verkehr, hat noch einmal an die Disziplin der Autofahrer appelliert. „Die Verkehrsschilder gelten für uns alle.“ Die freie Spur an der Baustelle habe nur für die selten fahrenden Linienbusse eingerichtet werden können. Wegen der weiten Wegstrecke sei die Ampelphase für die Busse lang: bis zu fünf Minuten, ehe es „Grün“ wird. Für den übrigen Verkehr würde ein solcher Schaltrhythmus zu beiden Seiten der Baustelle zu erheblichen Staus führen.kr/ger

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Ein Artikel von
Gerrit Sponholz
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