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Privateigentum ist tabu

Bimöhlen Privateigentum ist tabu

Ein leerstehendes Gebäude mit fast 300 Metern Nutzfläche, Küche, Bad, keine Miete - erscheint ideal zur Unterbringung von Flüchtlingen. Doch sowohl das Amt Bad Bramstedt-Land als auch der Kreis Segeberg winken ab. Sie wollen es nicht haben, obwohl sie doch händeringend nach Unterkünften suchen. Denn über den Kopf des Eigentümers hinweg ist das nicht möglich.

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Lars Haselbauer (links) und Adam Piechowski in dem gemieteten Haus in der Bimöhler Dorfstraße. Hier könnten mehrere Familien wohnen, sagen sie.

Quelle: Einar Behn
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