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CDU will Bleeckschwelle entschärfen

Bad Bramstedt CDU will Bleeckschwelle entschärfen

Sie ist ein Ärgernis bei Autofahrern: Die Schwelle an der Nordseite des Bleecks in Bad Bramstedt. Wer hier rüber fährt, muss um die Unterseite des Fahrzeugs bangen. Anderthalb Jahre nach Freigabe des neugestalteten Bleecks fordert nun CDU-Bauexperte Volker Wrage: „Die Schwelle muss tiefer werden.“

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Hier ist Vorsicht geboten: Nur wenige Zentimeter ist Platz unterm Auto beim Hochfahren auf die Rampe.

Quelle: Einar Behn

Bad Bramstedt. Die Schwelle, Straßenbauer sprechen von einer Auffahrrampe, soll die Autofahrer in der Einfahrt zur „verkehrsberuhigten Geschäftszone“ bremsen, in der Tempo 20 gilt. Doch wegen ihrer Höhe ist nicht nur fürs Blech gefährlich, sie sorgt auch regelmäßig für Staus im Straßenzug An der Beecker Brücke/Kirchenbleeck. Autofahrer können nur im Kriechtempo die Schwelle hochfahren. Nur wenige schaffen es, bei grüner Ampel an der Kreuzung mit der Glückstädter Straße auf den Bleeck zu gelangen. Deshalb die zweite Forderung der CDU: Die Ampelschaltzeiten besser abstimmen. Denn auch in der Glückstädter Straße stauen sich die Autos regelmäßig. Und für Fußgänger seien die Grünphasen zu kurz.

Auch ein Lkw-Fahrverbot auf dem Bleeck ist für die CDU-Fraktion noch nicht vom Tisch. Ein solches Durchfahrtsverbot für Laster über 7,5 Tonnen hatte allerdings die Verkehrsaufsicht des Kreises Segeberg schon einmal abgelehnt. Und auch eine Links-Abbieger-Spur vom Bleeck in die Glückstädter Straße will die CDU schaffen. Seine Partei sei offen, für weitere Vorschläge aus der Bevölkerung.

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