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Atom-Schutt: Misstrauen ist da

Damsdorf Atom-Schutt: Misstrauen ist da

Sollen auf der Abfalldeponie Damsdorf/Tensfeld Überreste abzureißender Atomkraftwerke zwischengelagert werden? Kritisch, aber insgesamt ruhig blieb die Stimmung bei einer Informationsveranstaltung der Gemeinden Damsdorf, Tensfeld und Tarbek.

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„Wer garantiert, dass da nicht geschummelt wird – Stichwort Abgasskandal?", fragte Steffi Hazler (links), Anwohnerin aus Tensfeld.

Quelle: Detlef Dreessen
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Atomaufsicht
Foto: Strahlenschutz-Leiter Ronny Fix-Faroldi zeigt im Kernkraftwerk Brunsbüttel die Messung von Radioaktivität in Stein. Die Betreiber und das Ministerium für Energiewende demonstrierten hier die Messverfahren für Materialien, die beim Abbau von Akws anfallen und auf Deponien gelagert werden sollen.

Wie gefährlich ist der Schutt, der beim Abriss eines Atomkraftwerkes anfällt? Zum allergrößten Teil überhaupt nicht, sagt das Energieministerium in Kiel. Bei der Stilllegung und Entsorgung kerntechnischer Anlagen in Schleswig-Holstein sind laut Atomaufsicht lediglich rund zwei Prozent der Abfälle radioaktiv belastet.

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