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Beiträge oft nicht gezahlt

Heimatverein Segeberg Beiträge oft nicht gezahlt

Die Mitgliederzahl von rund 950 im Heimatverein des Kreises Segeberg bleibt konstant. 22 neue Mitglieder kamen hinzu, ebenso viele verließen den Verein. „Allerdings mussten 300 wegen ausstehender Beitragszahlung angemahnt werden“, kritisierte Rechnungsführer Friedrich Hamburg während der Jahresversammlung.

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Klaus Stegemann, Vorsitzender Ernst Steenbuck und Elfriede Thierbach (von links) wurden während der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins des Kreises Segeberg in in Leezen gewürdigt.

Quelle: Harald Becker

Kreis Segeberg. „Letztlich wurde dann bezahlt. Das mache jedoch unnötig Arbeit“, erklärte Hamburg. 93 Mitglieder und einige Ehrengäste verfolgten den detaillierten, mit Fotos per Beamer unterlegten Jahresbericht des Vorsitzenden Ernst Steenbuck. Er ging auf Ortsbegehungen, Treffen der Plattdeutschen Krinks, Ausflüge und die in wenigen Wochen bevorstehende Herausgabe des heimatkundlichen Jahrbuchs ein.

 Elfriede Thierbach aus Bad Segeberg und Klaus Stegemann (Klein Rönnau) scheiden aus eigenem Wunsch aus der Vorstandsriege aus. Sie haben zwölf Jahre die Reise-AG betreut, dabei zahlreiche Ausflüge und Kurzreisen ausgearbeitet. Klaus Richter (Kisdorferwohld) und Gerd Zeuner (Sievershütten) wurden zu Nachfolgern gewählt. Zeuner bleibt Internetbeauftragter (www.heimatverein-kreis-segeberg.de) und Richter wurde ebenso einstimmig als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Neu als stellvertretender Rechnungsführer ist Peter Stoltenberg (Seedorf) dabei.

 

 Der stellvertretende Landrat Claus-Peter Dieck, selbst Mitglied im Heimatverein, hob die Bedeutung des Vereins hervor: „Heimat ist ganz wichtig für ein glückliches Leben. Mit dem Begriff Heimat wird der Lebensfaden, der Vergangenheit und Zukunft verbindet, fest gemacht.“ Der Heimatverein, besonders der Vorsitzende, transportiere dies immer wieder in die Öffentlichkeit.

 Seit 20 Jahren leitet der 79-jährige Ernst Steenbuck aus Sievershütten den Verein. „Ohne Ernst würde es die vielen Aktivitäten des Heimatvereins in dieser Form nicht geben“, lobte sein Stellvertreter Harald Becker. Als Beispiele nannte er die Ortsbegehungen, die Umweltrallye von Kindern in Steenbucks Garten, dessen Beiträge im jährlichen Heimatbuch, eine Fotosammlung von alten Bäumen im Kreisgebiet und die Förderung des Plattdeutschen. Als Dank bekam Ernst Steenbuck Wein und Blumen.

 Kleine Geldbeträge gingen an das Chronikautorenteam von Todesfelde und Helmut Trede, der Heidmoor in einem Buch ausführlich darstellt.hdb

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