4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Flüchtlingsrat fordert Schutz vor Korruption

Ermittlungen gegen Asylberater Flüchtlingsrat fordert Schutz vor Korruption

Nach den Korruptionsvorwürfen gegen einen 38-jährigen Asylberater des Kreises Segeberg wird jetzt der Ruf nach Konsequenzen laut, um Flüchtlinge grundsätzlich besser zu schützen

Voriger Artikel
Haus Rönnau runderneuert
Nächster Artikel
Gildefest mit Büttenrede

Der Flüchtlingsrat fordert nach Bekanntwerden des Falls eine bessere Aufklärung von Asylsuchenden.

Quelle: Julian Stratenschulte/dpa (Symbolfoto)

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Aktuelle Nachrichten aus der Segeberger Zeitung
Ein Artikel von
Bastian Modrow
Lokalredaktion Kiel/SH

Anzeige
Mehr zum Artikel
Korruptionsfall in Segeberg
Foto: In der Flüchtlingsunterkunft in Schackendorf kam ein Teil der Familie aus Aleppo unter, zwei Familienmitglieder wurden nach Norderstedt geschickt. Eine Übersetzerin in der DRK-Unterkunft versuchte, den Syrern zu helfen.

Der Fall um die Korruptionsvorwürfe gegen einen Mitarbeiter der Ausländerbehörde des Kreises Segeberg zieht weitere Kreise: Jetzt spricht eine Dolmetscherin der Schackendorfer Gemeinschaftsunterkunft des Deutschen Roten Kreuzes. Sie wurde entlassen, als sie auf die schweren Vorwürfe hinwies.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten aus Segeberg 2/3