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Erster Spatenstich für Baugebiet Wiesenpark

Kaltenkirchen Erster Spatenstich für Baugebiet Wiesenpark

Der „Wiesenpark“ soll eines der attraktivsten Wohngebiete Kaltenkirchens werden. Gestern erfolgte nicht nur der symbolische erste Spatenstich, sondern es wurde unmittelbar danach auch schon mit Abrissarbeiten begonnen.

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Johann Fuhlendorf (von links), Vorstand der Kaltenkirchener Bank, freute sich über den symbolischen ersten Spatenstich für das neue Baugebiet „Wiesenpark“, den Bürgervorsteher Rüdiger Gohde, Peter Göttsche, Geschäftsführer der bankeigenenen Immobilienvermarktungsgesellschaft, Bankvorstand Sven Peters, Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Bernd Richter und Bürgermeister Hanno Krause gestern am späten Vormittag vornahmen.

Kaltenkirchen. Wie begehrt dieses Gebiet am Wiesendamm/Radensweg ist, zeigt die enorme Nachfrage nach dem Baugrund. Von den 120 Grundstücken sind knapp 100 durch verbindliche Reservierungsvereinbarungen bereits fest vergeben, teilte Peter Göttsche mit. Er ist einer der Geschäftsführer der Kaltenkirchener Immobilienvermarktungsgesellschaft, einer Tochter der Kaltenkirchener Bank.

 2013 kaufte die Gesellschaft das kanpp 10 Hektar große, schön gelegene landwirtschaftliche Gelände zwischen Wiesendamm und Radensweg. Inzwischen wurden daraus 120 Grundstücke für Einzel- und Doppelhäuser. Die Mehrzahl der Grundstücke ist zwischen 600 bis 750 Quadratmeter groß. Von 173 bis 195 Euro pro Quadratmeter reicht die Preisspanne.

 Stolz sind die Bankverantwortlichen auch darauf, dass das Areal großzügig angelegt wird. So entstehen zum Beispiel dort auch 56 öffentliche Parkplätze. „25 wären nach Vorschrift nur nötig gewesen“, erklärte Bankvorstand Johann Fuhlendorf. Dazu kämen noch weitere 30 für den Kindergarten, den die Vermarktungsgesellschaft dort auf ihre Kosten baut und dann an die Stadt vermietet. Er wird zum 1. August 2016 in Betrieb gehen und von der Kaltenkirchener Lebenshilfe betrieben. Wenn alles planmäßig verläuft, sollen die ersten Bewohner schon Ende des Jahres in ihre Eigenheime einziehen können.

 Gestern wurde bereits damit begonnen, dort einige alte Silos und Wirtschaftsgebäude abzureißen, die auf einem kleinen Teil des Grundstückes standen. Auch mit dem Bau eines Regenrückhaltebeckens und einer Pumpstation wurde begonnen. Es folgt dann das Anlegen der Straßen.tö

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