18 ° / 14 ° wolkig

Navigation:
100 neue Arbeitsplätze

Kaltenkirchen 100 neue Arbeitsplätze

Küchen Aktuell, einer der führenden Anbieter von Einbauküchen, hat sich für einen Logistikstandort in Kaltenkirchen entschieden. Vor wenigen Tagen wurde der Kaufvertrag für ein städtisches Grundstück im neuen Gewerbegebiet Hohenmoor zwischen Süderstraße und dem Autobahnzubringer unterzeichnet.

Voriger Artikel
Die ganze Schule feierte
Nächster Artikel
Auf Flüchtlinge zugehen

Nach der Vertragsunterzeichnung im Firmenhauptsitz in Braunschweig zeigten sich Karl Schmidt (Geschäftsführer K+A Küchen Aktuell GmbH) und Manja Biel (Wirtschaftsförderung Stadt Kaltenkirchen) sehr zufrieden.

KALTENKIRCHEN. Vom Kaltenkirchener Lager aus sollen Hamburg und der schleswig-holsteinische Raum beliefert werden.

 „Die strategisch günstige Lage – nahe an Hamburg und der A7 – und das maßgeschneiderte Flächenangebot waren letztlich maßgeblich für die Entscheidung. Die Wege zum Kunden werden deutlich kürzer“, erklärte der geschäftsführende Gesellschafter Karl Schmidt der K+A Küchen Aktuell GmbH.

 Insgesamt beschäftigt das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Braunschweig an sechzehn Verkaufs- und acht Logistikstandorten bundesweit rund 1100 Mitarbeiter. Hinzu kommen über 100 Auszubildende. Geschäfte sind unter anderem in Hamburg-Halstenbek, Hamburg-Rahlstedt und Lübeck. Ein Logistikzentrum gibt es in Hamburg und Schleswig-Holstein aber noch nicht. Auf der ungefähr 27500 Quadratmeter großen Fläche an der verlängerten Grashofstraße wird ein Gebäudekomplex für Küchenmontage, Lagerlogistik und Verwaltung gebaut. Mehr als 100 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Die Investitionskosten betragen rund 6,5 Millionen Euro. Das Gelände wird zurzeit erschlossen. Die Arbeiten am Neubau sollen im Frühjahr 2016 beginnen. Ein genaues Datum für den Betriebsstart gibt es noch nicht.

 Seitens der Stadt Kaltenkirchen freuen sich Bürgermeister Hanno Krause und Wirtschaftsförderin Manja Biel über einen gelungenen Start in der Vermarktung der Gewerbeflächen: „Unser Ziel ist, dass die Erschließung des neuen Gewerbegebietes am Ende allen Beteiligten nützt. Die Firmen sollen einen optimalen Standort finden. Für die Bürger sollen wohnortnahe Arbeitsplätze entstehen. Und die Stadt möchte natürlich Steuern einnehmen, um die vielfältigen kommunalen Aufgaben erfüllen zu können.“ Krause und Biel erhoffen sich noch in diesem Jahr weitere Verkaufsabschlüsse für Grundstücke des 20 Hektar großen Gewerbegebiets.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Aktuelle Nachrichten aus der Segeberger Zeitung
Ein Artikel von
Michael Zwicker

THW-Liveticker!

Alle THW-Spiele live
online verfolgen. Mit
dem THW-Liveticker

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
Mehr aus Nachrichten aus Segeberg 2/3