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Dem Vergessen entreißen

Bad Bramstedt Dem Vergessen entreißen

In der Rolandstadt erinnert nicht viel an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Dass die Grausamkeit von Krieg und Gewaltherrschaft auch vor den Toren der Kleinstadt nicht halt machten, zeigt das Beispiel des Sowjetbürgers Hamid Chamido, der auf dem Todesmarsch von Hamburg-Fuhlsbüttel nach Kiel am 13. April 1945 ermordet wurde.

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„Auf der Flucht erschossen“ heißt es auf der Sterbeurkunde von Hamid Chamido, die im Stadtarchiv Bad Bramstedt liegt. Der KZ-Häftling aus Russland wurde nur 23 Jahre alt. Weiter ist über ihn nichts bekannt. Weder der Wohnort noch der Geburtsort konnten in der 1947 erstellten Sterbeurkunde vermerkt werden.

Quelle: hfr
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