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Zwei Sperrbezirke im Kreis Segeberg

Geflügelpest Zwei Sperrbezirke im Kreis Segeberg

Die Geflügelpest breitet sich immer weiter aus. Das führt dazu, dass mittlerweile zwei Sperrbezirke im Kreis Segeberg eingerichtet wurden. Ursache in beiden Fällen waren aufgefundene tote Wildvögel, die an dem Virus eingegangen waren. Auch das Stadtgebiet Bad Segeberg ist betroffen.

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 An den Hauptzufahrtswegen zu den Zonen werden Schilder mit der deutlichen und haltbaren Aufschrift „Wildvogelgeflügelpest-Sperrbezirk“ oder „Wildvogelgeflügelpest-Beobachtungsgebiet“ gut sichtbar angebracht.

Quelle: dpa

Kreis Segeberg. Das eine Sperrgebiet umfasst die Gemeinde Stocksee und rührt von einem Fund in Dersau her. Ungleich größer ist der zweite Sperrbezirk, der die ganze Stadt Bad Segeberg sowie das Gebiet der umliegenden Gemeinden umfasst. Dazu gehören Klein Rönnau, Groß Rönnau, Stipsdorf, Schieren, Rohlstorf, Krems II. Drumherum zieht sich ein Beobachtungsgebiet mit der Stadt Wahlstedt sowie Bornhöved, Damsdorf, Schmalensee, Tarbek, Tensfeld, Bahrenhof, Blunk, Bühnsdorf, Dreggers, Fahrenkrug, Geschendorf, Glasau, Klein Gladebrügge, Negernbötel, Nehms, Neuengörs, Pronstorf, Schackendorf, Seedorf, Strukdorf, Travenhorst, Traventhal, Wakendorf I, Weede, Wensin, Westerrade, Trappenkamp, Daldorf, Rickling und allen Dörfern aus dem Amt Leezen.

 Die Restriktionen gelten seit Sonnabend, nachdem das Ergebnis von Untersuchungen aus dem Friedrich-Löffler-Institut (FLI), dem nationalen Referenzlabor, vorlag. Hühner, Puten, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse müssen in den Stall, Hunde und Katzen dürfen nicht frei herumlaufen.

 An den Hauptzufahrtswegen zu den Zonen werden Schilder mit der deutlichen und haltbaren Aufschrift „Wildvogelgeflügelpest-Sperrbezirk“ oder „Wildvogelgeflügelpest-Beobachtungsgebiet“ gut sichtbar angebracht.

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