19 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
Halbzeit auf der Dauerbaustelle A7

Vierter Abschnitt fertig Halbzeit auf der Dauerbaustelle A7

Ministerpräsident Torsten Albig hat den knapp zehn Kilometer langen vierten Bauabschnitt auf der A7 zwischen der Anschlussstelle Kaltenkirchen und Quickborn für den Verkehr freigegeben. Damit ist Halbzeit beim sechsspurigen Ausbau der Autobahn.

Voriger Artikel
Feuerwehren können jetzt besser funken
Nächster Artikel
Feuer im Bioladen

Ministerpräsident Torsten Albig und der Verkehrskoordinator A7, Großraum Hamburg, zeigten gestern auf dem Rastplatz Moorkaten den Bauabschnittsplan. Die Hälfte ist geschafft.

Quelle: Einar Behn

Kaltenkirchen. „Nahezu die Hälfte der Baustrecke ist geschafft. Auf gut 30 Kilometern ist die A7 jetzt sechsspurig ausgebaut. Das ist eine große Entlastung für alle Autofahrer, die Unternehmer, die Pendler und die Touristen“, sagte Albig in einem Partyzelt auf dem Rastplatz Moorkaten bei Kaltenkirchen.

„Wir liegen beim Ausbau der A7 voll im Zeitplan. Das ist heute nicht mehr selbstverständlich, solche großen Infrastrukturprojekte im Zeit- und Kostenrahmen hinzukriegen“, so Albig. „Ich bin zuversichtlich, dass wir unser Ziel der Fertigstellung Ende 2018 erreichen werden.“

Die Bauarbeiten auf den weiteren Abschnitten, den bisherigen sogenannte Erholungsabschnitten, haben  bereits begonnen. Zunächst wird jeweils die Richtungsfahrbahn Süden erweitert. Damit der Verkehr während dieser Zeit auf die bisherige Fahrbahn Richtung Norden passt, muss diese provisorisch noch ein Stück verbreitert werden. Den Autofahrern stehen in den Baustellenbereichen dann jeweils eine Hauptfahrspur mit einer Breite von 3,25 Meter und einer Überholspur mit 2,85 Meter zur Verfügung. Auf Schildern wird die Überholspur dann wieder mit 2,20 Meter angegeben. "Das machen wir aber nur, damit die Autofahrer vorsichtig fahren", verriet Verkehrskoordinator Christian Merl.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Aktuelle Nachrichten aus der Segeberger Zeitung
Mehr aus Nachrichten aus Segeberg 2/3