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Hans-Joachim Grote bleibt Oberbürgermeister

Norderstedt Hans-Joachim Grote bleibt Oberbürgermeister

Norderstedts alter Oberbürgermeister ist auch der neue: Der CDU-Politiker Hans-Joachim Grote wurde am Sonntag nach Angaben der Stadt mit 84,4 Prozent der abgegebenen Stimmen zum inzwischen vierten Mal gewählt. Der Diplom-Verwaltungswirt führt Schleswig-Holsteins viertgrößte Stadt seit 1998.

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Bleibt Oberbürgermeister in Norderstedt: Hans-Joachim Grote.

Quelle: Harald Becker

Norderstedt. Klare Mehrheit für den Amtsinhaber. 84,4 Prozent der Norderstedter haben Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote (CDU) das Vertrauen ausgesprochen. 15,6 Prozent der Stimmberechtigten sprachen sich gegen eine weitere Amtszeit des 60-Jährigen aus. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben der Stadt bei lediglich 24,2 Prozent.

Deutlich zufrieden präsentierte sich Grote bei der Wahlparty seinen Anhängern im Feuerwehrmuseum. Dass nur rund 15000 der über 63500 Wahlberechtigten den Urnengang gemacht hatten, sahen er und seine Parteifreunde positiv. „Bei nur einem Bewerber sind fast 25 Prozent sehr gut“, sagte CDU-Kreischef und Bundestagsmitglied Gero Storjohann. Grote selbst hat sich vorgenommen, insbesondere die zunehmende Digitalisierung aufzugreifen. „Die Stadt muss in allen Lebens-, Arbeits- und Freizeitbereichen auf dieser Schiene fit für die Zukunft gemacht werden.

Weitere Wahlen des Tages

Ebenfalls im Amt bestätigt wurde der Bürgermeister von Quickborn , Thomas Köppl. Der CDU-Politiker erhielt nach Angaben der Stadt 50,8 Prozent der Stimmen und geht nun in seine dritte Amtszeit. Seine FDP-Herausforderin Annabell Krämer kam auf 49,2 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,4 Prozent.

In Bad Schwartau müssen die Bürger noch einmal wählen. Da keiner der Kandidaten um die Nachfolge des in den Ruhestand gehenden CDU-Politikers Gerd Schuberth die erforderliche absolute Mehrheit erhielt, findet am 8. Mai eine Stichwahl statt. Mit 35,7 Prozent erhielt Uwe Brinkmann (SPD) noch die meisten Stimmen, gefolgt von Ellen Brümmer (CDU) mit 24,8 Prozent. Steffen Dannenberg (WBS) kam auf 15,3 Prozent, die parteilosen Kandidaten Michael Neese und Gerd Radisch schafften 12,1 beziehungsweise 12,2 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,6 Prozent.

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KN-online (Kieler Nachrichten)

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