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Abschied von Bürgervorsteher Uwe Schmidt

Henstedt-Ulzburg Abschied von Bürgervorsteher Uwe Schmidt

Abschied von Bürgervorsteher Uwe Schmidt. In Henstedt-Ulzburg nahmen am Freitagmittag rund 300 Gäste in der Auferstehungskapelle Henstedt an der Trauerfeier teil. Der 68-Jährige war am 31. Mai in den Abendstunden an den Folgen eines schweren Herzinfarktes gestorben.

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Die Trauerfeier für den verstorbenen Bürgervorsteher Uwe Schmidt fand in der Auferstehungskapelle in Henstedt statt. 300 Trauernde nahmen Abschied.

Quelle: Nicole Scholmann

Henstedt-Ulzburg. Es war die Stunde des Abschieds von einem besonderen Menschen, der Eindruck bei vielen auch über die Gemeinde hinaus hinterlassen hat. Als geschätzt und geachtet, beliebt und anerkannt bezeichneten die Trauerredner Jost H. Kähler, Bürgermeister Stefan Bauer und Alexander Rahl vom Lions Club den Bürgervorsteher, der seit 2013 im Amt war. Als Seiteneinsteiger habe er sich schnell in das Amt des Bürgervorstehers eingearbeitet und als sein großes Ziel das Miteinander in Kommunalpolitik und Gemeinde angesehen.

Wo Uwe Schmidt auftauchte, sei er gleich mitten im Geschehen gewesen. "Uwe Schmidt hatte Charisma", sagte Bürgermeister Bauer und sprach wohl vielen Anwesenden aus der Seele. Der Tod habe viele Henstedt-Ulzburger zutiefst erschüttert. "Er wird uns fehlen."

Schmidt hinterlässt seine Frau Christa, die er erst vor sieben Jahre geheiratet hatte, drei Kinder und vier Enkelkinder. Die Urne wurde im engsten Familienkreis beigesetzt. Die Trauergemeinde traf sich nach dem Abschied in der Auferstehungskapelle Henstedt im Bürgerhaus.

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