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Anhänger mit Gülle ausgelaufen

Unfall in Hüttblek Anhänger mit Gülle ausgelaufen

Da war in Hüttblek der Fahrer eines landwirtschaftlichen Gespanns wohl zu schnell unterwegs: In einer scharfen Kurve ist ein Gülleanhänger umgekippt und teilweise ausgelaufen. Weil der natürliche Dünger als Gefahrgut gilt, waren gleich mehrere Wehren im Einsatz.

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In der Kurve Kaltenkirchender Straße/Dorfstraße in Hüttblek ist ein Anhänger mit Gülle umgekippt und anschließend teilweise ausgelaufen. Der Fahrer musste mit einem Schock behandelt werden.

Quelle: Lutz Timm

Hüttblek. In der Kurve Kaltenkirchener Straße/Ecke Dorfstraße ist gegen 8 Uhr ein Gülleanhänger umgekippt und teilweise ausgelaufen. Um eine Verschmutzung der Kanalisation zu verhindern, waren mehrere Feuerwehren, der ABC-Zug aus Bad Segeberg sowie die Spezialisten der Gefahrguterkundung im Einsatz.

Ein Großteil der Gülle konnte abgepumpt werden

Die Ursache für den Unfall war nach Angaben von Einsatzleiter Rainer Sietz von der Freiwilligen Feuerwehr Hüttblek wohl überhöhte Geschwindigkeit. „Es sind etwa fünf von 20 Kubikmetern Gülle ausgelaufen“, sagte Sietz. Die übrige Gülle sei abgepumpt worden, zudem hätten die Feuerwehrleute sogenannte Dichtkästen auf die Kanalisation gesetzt, um ein Einlaufen der Gülle zu verhindern. „Bevor die Straße wieder freigegeben wird, muss ein Kran den Anhänger bergen.“

Feuerwehren aus mehreren Kommunen beteiligt

Der Fahrer des Gespanns habe mit einem Schock behandelt werden müssen. Neben der Freiwilligen Feuerwehr aus Hüttblek waren die Wehren aus Kattendorf und Kaltenkirchen sowie die Gefahrgutexperten aus den Ämtern Kisdorf und Kaltenkirchen Land, die Polizei und das Deutsche Rote Kreuz vor Ort. Die Straße war bis zum Mittag gesperrt.

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