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4600 Quadratmeter mehr Lagerfläche für Jungheinrich

Kaltenkirchen 4600 Quadratmeter mehr Lagerfläche für Jungheinrich

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich hat die Firma Jungheinrich die Erweiterung ihres Zentrallagers in Kaltenkirchen begonnen. Es werden 4600 Quadratmeter zusätzliche Lagerfläche geschaffen. Erweitert werden das automatische Kleinteilelager um vier Gassen, das Sperrgutlager und die Kragarmregale.

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Sie nahmen den 1. Spatenstich für die Erweiterung des Jungheinrich-Ersatzteilzentrums in Kaltenkirchen vor (von links): Stefan Brehm (Vice President After Sales Jungheinrich), Hanno Krause (Bürgermeister), Dr. Volker Hues (Finanzvorstand Jungheinrich), Daniel Prater (Leiter Abwicklung Firma Goldbeck) und Jan Peter Schröder (Landrat).

Quelle: Klaus-Ulrich Tödter

Kaltenkirchen. Ferner werden zwei zusätzliche Lkw-Rampen für Annahme und Versand von Sperrgut eingerichtet. Es wird mit einer Bauzeit von sechs Monaten gerechnet. Die Investitionssumme beträgt rund  7,5 Millionen Euro.

Erforderlich werden die Maßnahmen aufgrund der starken Expansion des Unternehmens und speziell des Geschäftsbereiches Kundendienst. Jungheinrich betreibt seit  September 2013 ein Ersatzteilzentrum in Kaltenkirchen. Dort werden 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die Firma mit Hauptsitz in Hamburg ist ein international agierendes und führendes Unternehmen in den Bereichen Flurförderfahrzeug-, Lager- und Materialflusstechnik.

„Es war eine gute Entscheidung, der Firma Jungheinrich, eine ausreichend große Gewerbefläche für den Neubau eines Ersatzteilzentrum in Kaltenkirchen mit der Option der Erweiterung der Gewerbeanlagen auf dieser Fläche anzubieten. Damit verbunden wird auch sicherlich die Schaffung weiterer Arbeitsplätze in der Stadt sein. Darüber freue ich mich sehr“, sagte Bürgermeister Hanno Krause.

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Ein Artikel von
Klaus-Ulrich Tödter

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