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Acht neue Stadtbus-Haltestellen

Kaltenkirchen Acht neue Stadtbus-Haltestellen

Mit dem Stadtbus lief es zuletzt nicht rund. Doch mit dem neuen Fahrplan, gültig ab Montag, soll alles besser werden, verspricht Olaf Nimz, Geschäftsführer der Kaltenkirchener Stadtwerke, die für den Stadtbusverkehr verantwortlich sind. Acht neue Haltestellen gibt es.

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Ab 14. Dezember fährt der Kaltenkirchener Stadtbus acht neue Haltepunkte an, darunter auch den am Mode- und Möbelhaus Dodenhof.

Quelle: Heinrich Pantel

Kaltenkirchen. Zum Termin des bundesweiten Fahrplanwechsels bei der Deutschen Bahn ändert sich auch im Kaltenkirchener Stadtbusverkehr einiges. Der ab Montag, 14. Dezember, gültige Fahrplan wurde um acht neue Haltestellen erweitert. Damit tragen die Stadtwerke, die neben dem Stadtbus auch den „Grundschul-Express“ in Kaltenkirchen betreiben, der dynamischen Entwicklung der Stadt Rechnung. „Die in der Vergangenheit entstandenen Wohngebiete wurden mit zusätzlichen Haltestellen versehen, aber auch zukünftige Entwicklungen sind in die neue Fahrplankonzeption bereits eingeflossen“, sagt Nimz. Die Haltestellen „Moorredder“ und „Am Flottmoorpark“ würden die Anbindung im Süden von Kaltenkirchen und auch das derzeit entstehende Baugebiet „Wiesenpark“ bereits berücksichtigen. Im Rahmen dieser Erweiterungen wurde auch das Wohngebiet rund um die Stubbenwiese und den Lakweg in die Streckenführung des Stadtbusses aufgenommen.

 Ein vom Seniorenbeirat lang gehegter Wunsch - eine Haltestelle bei Dodenhof - konnte ebenfalls erfüllt werden. „Wir erreichen mit der neuen Linienführung das größtmögliche Angebot für unsere Stadt“, freut sich Nimz: „Hierzu ist es erforderlich, den Stadtbus tagsüber auf zwei unterschiedlichen Rundkursen fahren zu lassen.“ Zu ungeraden Stunden wird die Haltestelle „Dodenhof“ angefahren, und in geraden Stunden verläuft die Tour über den Lakweg und den Wiesendamm. Besonderes Augenmerk wurde auch auf die veränderte Verkehrssituation in Kaltenkirchen gerichtet, denn zunehmendes Verkehrsaufkommen, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Baustellen machten dem Stadtbus in der Vergangenheit das Leben schwer. „Der Fahrplan enthält zusätzliche zeitliche Reserven und ist mehrfach in der Praxis getestet worden“, resümiert Geschäftsführer Nimz.

 Der in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat, der Stadt Kaltenkirchen und weiteren Beteiligten entwickelte Fahrplan wird weiterhin von der Bus GmbH Nord aus Kaltenkirchen gefahren. Sie bemüht sich, den ursprünglichen Stadtbus, der wegen eines erheblichen Defekts schon lange unrepariert auf dem Hof steht, wieder in Betrieb zu nehmen. Bis dahin stellt die Autokraft ein modernes Fahrzeug zur Verfügung.

 Unverändert bleibt die Synchronisation mit dem AKN-Fahrplan, die den Fahrgästen des Stadtbusses eine zügige Weiterfahrt nach Hamburg gewährleistet. Der Grundschul-Express bleibt in seinem Angebot ebenfalls unverändert. Dieses Beförderungsangebot der Stadtwerke Kaltenkirchen dient der Schülerbeförderung und wurde speziell auf die Unterrichtszeiten abgestimmt.

 Klaus Stuber vom örtlichen Seniorenbeirat lobte die konstruktive Zusammenarbeit und sieht auch in der Beibehaltung des 60- beziehungsweise 120-Minuten-Taktes eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Linienkonzept erfüllt.

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