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Baustart für 83 neue Wohnungen

Kaltenkirchen Baustart für 83 neue Wohnungen

Erster Spatenstich für ein 35-Millionen-Wohnungsprojekt an der Schäferbrücke in Kaltenkirchen: Bauherr ist die DFK Bau, die ebenso wie die DFM zur Deutsche Finanzkontor AG (DFK) gehört. Das ist ein Kaltenkirchener Finanzdienstleister, der sich unter anderem auf Immobilieninvestments spezialisiert hat.

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Valeri Spady, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Finanzkontors, und seine Frau Olga (Mitte) nahmen zusammen mit Frank Becker von der Deutschen Finanzmakler AG, Bürgermeister Hanno Krause (von links) sowie Architektin Kerstin Ehlers und Julian Frahm (von rechts), Abteilungsleiter der DFK Bau, den ersten Spatenstich für das 35-Millionen-Euro-Projekt vor.

Quelle: Klaus-Ulrich Tödter

Kaltenkirchen. „Ich bin sicher, unser Projekt wird das Stadtbild Kaltenkirchens verschönern“, sagte Frank Becker, Vorstand der Deutsche Finanzmakler AG (DFM), während der Zeremonie. Rund um den Kreisel Süderstraße/Grashofstraße herrscht bereits rege Bautätigkeit. Viele Einzel- und Doppelhäuser stehen vor der Fertigstellung. Nun geht es auch mit dem Geschosswohnungsbau los. Die DFK beginnt im ersten Bauabschnitt mit der Errichtung von 83 Wohnungen. Weitere Wohnungen und Reihenhäuser sollen folgen.

 Wie DFK-Vorstandschef Valeri Spady bei der Grundsteinlegung betonte, werden jetzt Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen zwischen 45 und 90 Quadratmetern Größe entstehen. Sie werden die neuesten Energiestandards bieten, komplett ausgestattet und altengerecht sein. Es wird eine gemischte Eigentümerstruktur geben. Sowohl an Käufer, die ihr Eigentum selbst nutzen möchten, als auch an Investoren sei gedacht. Die Vermietung, der Verkauf sowie die künftige Verwaltung bleiben in Konzernhand und werden von der Tochtergesellschaft Miag GmbH übernommen.

 Im Herbst des kommenden Jahres sollen die ersten der neuen Bewohner einziehen können. Es entsteht eine hauseigene Tiefgarage, die auf 2500 Quadratmetern Platz für 62 Fahrzeuge bietet. Zahlreiche weitere Außenparkplätze stehen ebenfalls zur Verfügung.

 Zum ersten Spatenstich war neben Vertretern der Fraktionen in der Stadtvertretung auch Bürgermeister Hanno Krause eingeladen. „Ich bin froh, dass auf einer unansehnlichen Wiese mit einem großen Erdhaufen nun etwas sehr Attraktives geschaffen wird“, betonte der Verwaltungschef. Das werde dem gesamten Bereich optisch gut tun, ist sich Krause sicher. Er hofft, dass nun auch die Eigentümer des Hochhauses „Großer Karl“ die Fassade ihres Gebäudes verschönern lassen.

 Valeri Spady ist optimistisch, das Gesamtprojekt bis Ende 2018 realisieren zu können.

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