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„Beinhart“ beim Oktoberfest

Kaltenkirchen „Beinhart“ beim Oktoberfest

Das Oktoberfest der Kaltenkirchener Bank ist mittlerweile in der Stadt zu einem Publikumsrenner geworden. Am Sonnabend und Sonntag, 24. und 25. September, findet es zum 11. Mal rund um die Hauptgeschäftsstelle am Bahnhof statt - diesmal mit „Torfrock“.

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Die Deutschrock-Band Torfrock soll den musikalischen Höhepunkt beim Oktoberfest am Sonntag, 25. September setzen.

Quelle: Jens Sauerbrey

Kaltenkirchen. Das Fest wird um 14 Uhr offiziell eröffnet. Dann werden Bürgervorsteher Rüdiger Gohde und der Aufsichtsratsvorsitzende des Geldinstitutes, Dr. Bernd Richter, das erste Fass Bier anstechen. Bereits eine Viertelstunde zuvor wird das Ereignis musikalisch durch die Jagdhornbläser Kaltenkirchen angekündigt.

 Nach dem Anstich steht im großen Zelt Live-Musik der Feuerwehrkapellen Hartenholm und Todesfelde sowie des Blasorchesters Kaltenkirchen auf dem Programm. Für die Kinder haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank viele Überraschungen ausgedacht. In den Abendstunden wird Discjockey Detlev Tischler mit Wies’n-Hits bis 23 Uhr für ausgelassene Stimmung sorgen.

 Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Familie. Los geht es um 10 Uhr mit einem Frühstück, das vom Landfrauenverein Kaltenkirchen und Umgebung ausgerichtet wird. Dazu gibt es Musik vom Landfrauenchor Hartenholm. Von 10 bis 16 Uhr kümmern sich Angestellte der Bank wieder um die Kinder. Dabei gibt es auch eine Bayern-Olympiade für den Nachwuchs.

 Traditionsgemäß gibt es beim Fest einen musikalischen Höhepunkt. Dieses Jahr wurde die Deutschrock-Band Torfrock verpflichtet, die den bundesweiten Durchbruch mit „Beinhart“ schaffte, dem Titelsong der ersten „Werner“-Comicverfilmung. Sie wird um 13 Uhr ^auf der Bühne erwartet. Zwei Stunden soll ihr Auftritt dauern. Eine Stunde später soll das Fest zu Ende sein.

 Zum einem Oktoberfest gehören Paulaner-Bier vom Fass ebenso dazu wie Hax’n, Hendl, Weißwurst, Leberkäse, Kaiserschmarrn und Brezel - auch in Kaltenkirchen. Jede Menge Lebkuchenherzen liegen ebenfalls bereit. „Wir möchten bei unserem Fest Wies’n-Atmosphäre schaffen und nette Gespräche mit unseren Gästen führen“, sagt Bankvorstand Johann Fuhlendorf.

 Für den Besuch der Veranstaltung werden auch in diesem Jahr keine Eintrittskarten benötigt. Allerdings wird es aus Sicherheitsgründen Einlasskontrollen geben. Sie werden aufgrund des gesteigerten Sicherheitsbedürfnisses bei öffentlichen Veranstaltungen gegenüber den Vorjahren verstärkt. Es wird mehr Security-Personal eingesetzt, das am Eingang umfangreiche Taschenkontrollen vornehmen wird. „Dafür bitte ich schon heute um Verständnis“, erklärt Fuhlendorf, „unsere Gäste sollten möglichst darauf verzichten, zum Beispiel Rucksäcke mitzubringen.“ In Anbetracht der knappen Parkplätze weist der Bankchef darauf hin, das nahe städtische Parkhaus zu benutzen.

 Das Oktoberfest fing mal ganz klein an. Für Kunden wurden damals an einem Freitag nach Feierabend in der Bank Zwiebelkuchen und Federweißer ausgegeben. Das kam so gut an, dass daraus ein richtiges Oktoberfest am Sonnabend wurde. Bereits zum achten Mal wird in diesem Jahr an zwei Tagen gefeiert. „Daran wollen wir auch in Zukunft festhalten“, sagte Fuhlendorf.

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