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Besucher stürmen Jahrmarkt

Kaltenkirchen Besucher stürmen Jahrmarkt

Super Wetter, super Stimmung, super Besuch: Auf diesen Nenner lässt sich die Bilanz des Kaltenkirchener Jahrmarkts nach den ersten drei Tagen bringen. Am Wochenende feierten Tausende Besucher auf dem Festplatzgelände an der Norderstraße. Am Montag öffnet das Volksfest noch einmal seine Tore.

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Marlon (4) und Silke Schumacher aus Kaltenkirchen hatten viel Spaß im Flugzeugkarussell.

Quelle: Isabelle Pantel

Kaltenkirchen. „Das war hier abends wie in einem Ameisenhaufen“, meinte ein Besucher scherzhaft. Trotz Bus-Shuttle-Service und Sonderzügen der AKN bildeten sich insbesondere in den Abendstunden wegen lange Staus bei der An- und Abfahrt. Doch das nahmen die Gäste klaglos hin.

 86 Fahrgeschäfte, Buden, Imbisse und Eisgeschäfte haben dieses Mal einen Standplatz auf dem Jahrmarkt erhalten. Darunter sind bewährte Klassiker wie „Viva Mexico“, „Troika“, „Autoscooter“, „Piratenrutsche“ oder auch der beliebte „Dancer“. Auch die Familienachterbahn „Kuddel der Hai“ ist erneut nach Kaltenkirchen gekommen. Dort bildeten sich schon am Nachmittag lange Warteschlangen.

 Die frühen Jahrmarktstunden gehören wie immer den Familien. Mit riesiger Ausdauer probierten am Wochenende schon kleine Kinder ein Fahrgeschäft nach dem anderen aus, darunter auch Marlon Schumacher aus Kaltenkirchen. Der Vierjährige traute sich zuerst gemeinsam mit seiner Mutter ins Flugzeugkarussell, bevor er zusammen mit seinem Vater in den „Autoscooter“ einstieg. Und auch danach hatte Marlon noch viel vor.

 Lion Flötotto (4) aus Nahe nahm all seinen Mut zusammen und rutschte die große „Piratenrutsche“ hinunter. „Wir sind jedes Jahr auf dem Jahrmarkt, aber das hier war für Lion eine Premiere“, meinte dessen Vater Stefan nach der rasanten Abfahrt.

 In erster Linie etwas für die Jugendlichen sind die schnellen Fahrgeschäfte. Da dreht sich zum Beispiel eine kreisförmige Plattform permanent und ziemlich schnell immer im Kreis, wobei es auch noch hoch und runter geht. Besonders mutige Fahrer bleiben trotz des hohen Tempos nicht auf ihren Plätzen sitzen, sondern laufen in der Mitte der Plattform mit. Einige schaffen es dort sogar, ein Rad zu schlagen oder andere akrobatische Sprünge zu vollführen.

 Am heutigen Montag ist der letzte Jahrmarkttag. Er dauert von 14 bis 23 Uhr. Wer kann, sollte den kostenlosen Pendelbus nutzen. Er fährt die folgende Haltestellen an: Bahnhof, Wulfskamp, Kleiner Markt, Lindrehm, Alvesloher Straße und Kretelmoor. Die Fahrtzeit auf den zwei Linien dauert jeweils nur wenige Minuten.

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