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Firmen suchen nach Auszubildenden

Kaltenkirchen Firmen suchen nach Auszubildenden

Antworten auf viele Fragen zum Weg in den Beruf finden Kaltenkirchener Schüler am Sonnabend, 17. September, von 10 bis 15 Uhr in der Gemeinschaftsschule am Marschweg. Ausgerichtet wird die Ausbildungsmesse „Starter“ vom Kaltenkirchener Ring für Handel, Handwerk und Industrie.

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Das Organisationsteam unter der Projektleitung von Susanne Hansen-Grimm (4. von rechts) hat verschiedene Arbeitgeber motiviert, über rund 50 Berufe und dualen Studiengängen zu informieren.

Quelle: Claudia Stehr

Kaltenkirchen. Die Schulen sowie die Stadt unterstützen die Veranstaltung. Rund 25 Arbeitgeber werden über verschiedene Berufe informieren.

 Die Chancen mit einer betrieblichen Ausbildung sind groß. Einige Firmen setzen mittlerweile auch verstärkt auf duale Studenten, also das Nebeneinander von Studium und Lehre. Manche Studiengänge erfordern ohnehin vor Beginn eine praktische Ausbildung. Doch sollte die Wahl sorgfältig getroffen und die Bewerbung gut vorbereitet sein. „Das Angebot an Firmen und Informationen ist dieses Jahr super“, sagt Susanne Hansen-Grimm vom Kaltenkirchener Ring. Die Firmen selbst hätten ein großes Interesse an Bewerbern. Es sei für alle eine gute Chance, mit vielen verschiedenen Unternehmen, die eine gute Perspektive böten, vor Ort zu sprechen.

 Vertreten sind private wie öffentliche Unternehmer und Arbeitgeber. Handwerksbetriebe aus der Region präsentieren Informationen rund um Ausbildung und Chancen. Handelsunternehmen und Banken stehen ebenso Rede und Antwort wie die Agentur für Arbeit. Mit Jungheinrich aus Norderstedt und Interturbine aus Kaltenkirchen haben zwei große Industrieunternehmen Stände aufgebaut. Öffentliche Arbeitgeber wie die Stadtverwaltung Kaltenkirchen, die Bundeswehr, der Wege-Zweckverband und die Bundespolizei stellen Berufsperspektiven und Karrieremöglichkeiten vor.

 Mehrere Vorträge während der fünfstündigen Messe bieten zukünftigen Auszubildenden viele Hinweise für einen reibungslosen Start ins Berufsleben. „Die Ausbildungsmesse wird nicht ausschließlich für die Schüler ausgerichtet“, betont das Organisationsteam, zu dem neben den Mitgliedern des Kaltenkirchener Rings noch das Gymnasium, die Gemeinschaftsschule am Marschweg, die Dietrich-Bonhoeffer-Schule und die Stadtverwaltung gehören. „Wir helfen und beraten gerne“, kommt der Hinweis aus der Lehrerschaft.

 Allerdings sei es immer noch die Aufgabe der Eltern, ihre Kinder bei der Berufswahl zu unterstützen. Deshalb sind sie bei der Ausbildungsmesse gerne gesehen. „Dann hören sie ganz direkt, was die Betriebe heutzutage verlangen und worauf sie Wert legen“, betont das Organisationsteam.

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Claudia Stehr

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