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Jugend fühlt sich missverstanden

Kaltenkirchen Jugend fühlt sich missverstanden

Einmal im Monat bei einem Konzert ausnahmsweise Bier und Wein im Jugendhaus: Diesen Wunsch lehnte der Jugend-, Sport- und Bildungsausschuss erst einmal ab. Mit der Diskussion darüber sind die beteiligten Jugendlichen nicht glücklich. Sie fühlen ihr Anliegen in ein falsches Licht gerückt.

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Sie fühlen sich durch die Diskussion in der Kommunalpolitik missverstanden:Anke Kehrmann-Panten (von links), Peter Leizke, Jannis Möller und Leon Brandes, Silas Dwinger, Nele Andersen, Samantha Eigner, Torge Franck und Erik Strötzel, sowie Stefan Hüttmann (vorn) und Nadine Ruthenberg.

Quelle: Gudrun Ehlers
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