19 ° / 13 ° wolkig

Navigation:
Leibniz Schule ist im Zeitplan

Kaltenkirchen Leibniz Schule ist im Zeitplan

Hell und luftig wird sie, die neue Leibniz Schule in unmittelbarer Nähe der AKN–Haltestelle Kaltenkirchen Süd. Die Lehrer der Privatschule, die derzeit noch am Standort Hitzhusen zu finden ist, schauten sich „ihre“ neue Schule bei einem Rundgang an.

Voriger Artikel
Christicher Besuch aus Papua-Neuguinea

Einige Lehrer schauten sich den Neubau der Leibniz Schule in Kaltenkirchen an.

Quelle: Nicole Scholmann

Kaltenkirchen. Schulleiter Egon Boesten führte durch den Rohbau, der durch die großen Fenster besticht. Derzeit sind die Handwerker mit dem Innenausbau beschäftigt. „Wir sind ein bis zwei Wochen schneller als geplant“, sagte Boesten und freute sich über die fleißigen Bauprofis. Sollte der zeitliche Plan weiter eingehalten werden, ziehen die derzeit 320 Jungen und Mädchen ab November komplett um. Die Kaltenkirchener Schule ist für maximal 450 Kinder und Jugendliche ausgelegt.

Und der Bedarf scheint groß zu sein: „Wir haben viele Anfragen und Anmeldungen“, erklärte Boesten. Das sei eine große Verantwortung. Extra eingestellt werden für den Standort Kaltenkirchen zusätzliche acht Lehrer, die den Unterricht sicherstellen sollen. Vorgesehen sind zwei erste Klassen, je eine in den Klassenstufen zwei, drei und vier, sowie jeweils zwei ab der fünften Klasse.

Im Erdgeschoss des Neubaus sind die Mensa samt Küche, ein Schul-Laden und die Lehrerbüros untergebracht. „Das ist eine Besonderheit bei uns: Es gibt kein Lehrerzimmer, sondern Lehrerbüros“, erläuterte Boesten.

Der Sportunterricht wird, da die geplante Sporthalle noch nicht stehen wird, auswärts stattfinden. Die Leibniz Schule garantiert pro Schüler fünf Stunden Sport in der Woche. Übergangsweise müsse zunächst ein Fahrdienst auf die Beine gestellt werden.

Im kommenden Jahr beginnt der vorgesehene Kindergarten mit seiner Arbeit. Zwei Gruppen sind eingeplant.  Das imposante Schulgebäude mit seinem grellorangen Außenanstrich ist aufgeteilt in Grundschule, Gymnasium, Gemeinschaftsschule und Kindergarten. In so genannten Lernzonen können die Jungen und Mädchen künftig zusammen sitzen und arbeiten.

Voriger Artikel
Aktuelle Nachrichten aus der Segeberger Zeitung
Mehr aus Nachrichten aus Segeberg 2/3