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Oktoberfest der Superlative

Kaltenkirchen Oktoberfest der Superlative

Die 11. Auflage des Oktoberfestes der Kaltenkirchener Bank stellte alle bisherigen in den Schatten. Der Besucherandrang war derart groß, dass der Eingang zeitweise gesperrt wurde. Weit über 1000 Haxen wurden bereits am ersten Tag verkauft. Die Kultband Torfrock sorgte für rockige Begleitung.

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Bürgervorsteher Rüdiger Gohde (links) und Bank-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Bernd Richter stachen das erste Fass Bier an.

Quelle: Klaus-Ulrich Tödter

Kaltenkirchen. Über 6000 Besucher wurden im vergangenen Jahr beim traditionellen Oktoberfest der Kaltenkirchener Bank gezählt, sodass von einem Rekordevent gesprochen wurde. Doch die 11. Auflage in diesem Jahr stellte alle bisherigen in den Schatten. „Wir sind einfach überwältigt von dem Zuspruch und hocherfreut, dass eine so tolle und fast familiäre Atmosphäre herrschte“, erklärte ein sichtlich zufriedener Bank-Vorstand Johann Fuhlendorf. Ein großen Anteil daran hatte sicher auch das Wetter, das sich während der gesamten Veranstaltungsdauer von seiner Sonnenseite zeigte.

 Hoch erfreut war der Bänker auch darüber, dass es trotz der vielen Menschen auf dem Gelände und im Festzelt beim Bankgebäude am Bahnhof zu keinen Zwischenfällen kam. Das lang auch ohne Zweifel am Sicherheitskonzept der Veranstalter. Es gab Eingangskontrollen und eine hohe Präsenz an Security-Kräften.

 Am Sonnabendabend war der Besucherstrom derart stark, dass kurzfristig überlegt wurde, den Eingangsbereich zu schließen, weil einfach keine Personen mehr auf das Gelände und in das Zelt passten. „Aber dann ging es doch noch irgendwie“, berichtete Prokuristin Monica Rohlf.

 Eröffnet wurde das zweitägige Spektakel mit dem Anstich des ersten Fasses Bier. Dafür waren in diesem Jahr Bürgervorsteher Rüdiger Gohde und der Aufsichtsratsvorsitzende des Geldinstituts, Dr. Bernd Richter, zuständig. Und es zeigte sich dabei wieder, dass so ein Anstich kein einfaches Unterfangen ist. Doch alles klappte schließlich, sodass die ersten Biere gezapft werden konnten.

 Der zweite Tag stand nach dem Frühstück, das die Landfrauen Kaltenkirchen und Umgebung zubereitet hatten, ganz im Zeichen der Kultband Torfrock. Mit ihrem brutal lauten Sound versetzten die Musiker die Besucher in helle Begeisterung. Über zwei Stunden zogen sie ihr Programm ohne Pause durch. Zuvor waren die Klänge anders, denn es traten unter anderem die Feuerwehrkapellen Todesfelde und Hartenholm, das Blasorchester Kaltenkirchen und die Musikkapelle Kisdorf auf.

 Bärenstarker Umsatz wurde an den Getränke- und Essensständen gemacht. Schon am ersten Tag wurden zum Beispiel weit über 1000 Haxen verkauft.

 Alle Bankmitarbeiter waren in die Vorbereitungen und die Durchführung des Festes eingebunden. Und alle traten in zünftigen Bayern-Trachten auf. Überhaupt fiel auf, dass viele Besucher in diesem Outfit erschienen waren.

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