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Jetzt schon 100000 Besucher

Karl-May-Spiele Bad Segeberg Jetzt schon 100000 Besucher

Der 56-jährige Michael Linser aus St. Augustin bei Bonn war am Sonntag zum allerersten Mal zu Gast im Kalkberg-Stadion und stand gleich im Rampenlicht: als 100000. Besucher der laufenden Saison.

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Den 100000. Besucher konnte Ute Thienel, Geschäftsführerin der Kalkberg GmbH, gestern Nachmittag schon in der 30.Vorstellung begrüßen. Michael Linser aus St.Augsutin bei Bonn war zum ersten Mal zu Gast bei den Karl-May-Spielen.

Quelle: pks

Bad Segeberg. Platznummer 431 in Reihe 19 im Block D brachte dem Rheinländer Glück – und ein Wochenende mit zwei Übernachtungen im Vitalia Seehotel sowie den Besuch der Premiere von „Der Schatz im Silbersee“ am 26. Juni 2016. Außerdem darf der Industriekaufmann mit seiner Frau Karin sowie den Söhnen Luca und Oscar im nächsten Jahr hinter die Kulissen der Karl-May-Spiele schauen.

 Sogar noch zwei Vorstellungen eher als im vergangenen Rekordjahr – in der 30. von insgesamt 72 Aufführungen – konnte Ute Thienel, Geschäftsführerin der Kalkberg GmbH, vor 4300 Zuschauern im Freilichttheater den Jubiläumsgast von „Im Tal des Todes“ begrüßen. Wie immer machte es die Chefin der Karl-May-Spiele dabei besonders spannend, er sie sich schließlich dem Platz des Gewinners näherte. Nachdem sie Block, Reihe und Sitz preisgegeben hatte, erhob sich ein schlanker Mann, der sich noch schnell seinen Cowboyhut aufsetzte und vorsichtig an den anderen Besuchern vorbei zu Ute Thienel durchkämpfte.

 Nach der Gratulation ging sie mit dem Glücklichen wie immer die Treppe hinunter in die Arena, wo der 100000. Besucher auch von seinem Preis erfuhr. Zunächst erzählte Michael Linser aber noch, dass er mit seinen Kindern aus erster Ehe schon einmal bei den Karl-May-Festspielen im sauerländischen Elspe gewesen sei. „Aber ich wollte immer schon mal nach Bad Segeberg“, bekräftigte er. „Denn das ist hier ja gigantisch.“

 Im Moment verbringt er mit seiner zweiten Frau und den beiden Söhnen in Grömitz an der Ostsee seinen Urlaub, und das war die Gelegenheit gewesen, in Bad Segeberg die Vorstellung von „Im Tal des Todes“ zu besuchen. Zwei mexikanische „Senoritas“ aus dem Ensemble betraten die Arena und überreichten dem Familienvater zusammen mit Ute Thienel den auf Leder geschriebenen Gutschein für das Premieren-Wochenende im nächsten Jahr. pks

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