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Mehr Platz für 50 Mitarbeiter

Kirche baut neu Mehr Platz für 50 Mitarbeiter

Ohne Verwaltung funktioniert vielerorts nichts, ob in Städten, Gemeinden oder auch bei der Kirche. Darum soll für die rund 50 Mitarbeiter in der Verwaltung des Kirchenkreises Plön-Segeberg ein neues Verwaltungsgebäude in Bad Segeberg gebaut werden. Das beschloss die Synode.

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Sie freuen sich auf die Bauplanungen: (Von links) Synoden-Präses Peter Wiegner, Tanja Warschkow, Leiterin der Finanzabteilung des Kirchenkreises Plön-Segeberg, sowie die Pröpste Dr. Daniel Havemann und Erich Faehling.

Quelle: Andrea Hartmann

Kreis Segeberg. Zwischen 4,5 und 6,2 Millionen Euro wird es vermutlich kosten, und es soll am Birkenring stehen, direkt hinter dem entstehenden Baumarkt Hass und Hatje an der Kaiser-Lothar-Allee (Burgfelde). „Unsere Mitarbeiter sind ein wesentlicher Teil der Kirche“, betonte Propst Dr. Daniel Havemann (Bad Segeberg), als er mit Propst Erich Faehling (Preetz), Peter Wiegner, Präses der Kirchenkreissynode Plön-Segeberg, Tanja Warschkow, Leiterin der Finanzabteilung, und Pressesprecher Daniel Neitzke das Projekt vorstellte. Am Tag zuvor hatten sich die Synodalen auf ihrer Sitzung in Preetz für den Neubau ausgesprochen.

Zunächst wird mit der Stadt Bad Segeberg verhandelt, „denn wir wollen das Grundstück kaufen“, berichtete Propst Havemann. Es bietet 6120 Quadratmeter Platz. Wie das Haus aussehen soll, soll ein Architekt entwerfen. Wie teuer es am Ende wird, hängt unter anderem davon ab, wie groß das Gebäude tatsächlich wird - voraussichtlich etwa 1400 Quadratmeter - oder ob es modernen Energiestandards entspricht. Für Planung und Abwicklung wird noch ein Bauausschuss in der Synode gegründet. „Wir würden gern noch 2019 einziehen“, wünschte sich Propst Faehling.

Seit zehn Jahren sind die Verwaltungsmitarbeiter in dem Gebäude der Sparkasse Südholstein an der Oldesloer Straße 24 in Bad Segeberg untergebracht, verteilt auf der zweiten und dritten Etage. Es ist zu eng, wie Finanzabteilungsleiterin Warschkow berichtete. Es gab zwar ein Angebot des Vermieters, eine Schalterhalle zu nutzen, „aber die hätte erst umgebaut werden müssen, und zudem hätten wir uns auf 15 Jahre Miete binden müssen“, ergänzte Propst Havemann.

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