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Kreis bereitet neuen Rettungsdienst vor

Segeberg Kreis bereitet neuen Rettungsdienst vor

Der Kreis Segeberg bereitet den Wechsel des Rettungsdienstes vor. Wachen, Wagen und Mitarbeiter sollen ab 2019 komplett der Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) übertragen werden. Kreis und RKiSH informierten darüber die Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).

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Die Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein, eine Organisation von bislang vier Kreisen mit Sitz in Heide, soll ab 2019 den Rettungsdienst im Kreis Segeberg von DRK und KBA übernehmen.

Quelle: Ludolf Dahmen

Kreis Segeberg. „Wir konnten Ängste und Sorgen nehmen“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Ähnlich lautete die Resonanz beim DRK. Vom Verein Krankentransporte, Behinderten- und Altenpflege (KBA), der bislang den Rettungsdienst in Norderstedt fährt, war kein Mitarbeiter erschienen.

KBA hat gegen Kreis geklagt

Der KBA, hinter dem die große Falck-Gruppe steht, klagt dagegen, dass der Kreis DRK und KBA zu Ende 2018 gekündigt hat und die Aufgabe der RKiSH überträgt, einer Organisation von bislang vier Kreisen.

Landrat Schröder kündigte an: „Noch 2017 werden wir den Vertrag mit RKiSH unterschreiben.“ Das DRK hatte die Kündigung zwar auch kritisiert, will aber einen reibungslosen Übergang garantieren.

Kein Mitarbeiter wird schlechter gestellt.

Allen 200 Rettungsdienstmitarbeitern wurde von Kreis und RKiSH zugesichert, dass mit dem Wechsel keiner schlechter gestellt werde. Alle Sonderregelungen würden übernommen.

Auch die Fahrzeuge und Ausrüstung werden vom RKiSH übernommen beziehungsweise die Rettungswachen angemietet. Die Ausgaben werden von den Krankenkassen über die Einsatzgebühren finanziert.

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Ein Artikel von
Gerrit Sponholz
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