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Nordische Leckereien

Kreisteller Segeberg Nordische Leckereien

Eine lukullische Verbindung zwischen den Städten und Dörfern Segeberg schafft die Aktion Kreisteller der Gastwirte. „Und das seit 25 Jahren“, betonte Lutz Frank. In seinem Lokal, dem Ihlsee-Restaurant in Bad Segeberg, wurden am Dienstag die Kreisteller dieses Jahres vorgestellt. Die Aktion startete am Mittwoch.

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Gastwirte aus dem ganzen Kreis präsentierten die diesjährigen Kreisteller zur Freude des Hansebelt-Vorsitzenden Bernd Jorkisch (links), Dehoga-Vorsitzenden Lutz Frank (hinten Mitte) und stellvertretenden Landrats Claus Peter Dieck (rechts).

Quelle: Detlef Dreessen

Kreis Segeberg. Das Motto lautet „Frisches aus dem Norden – alles, was in Norddeutschland zu Hause ist“. Gastwirte und Kreisteller-Gäste hätten das Motto gemeinsam ausgewählt, berichtete Lutz Frank, Kreisvorsitzender im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). „Dabei haben wir uns von der Tourismusagentur Schleswig-Holstein und dem Slogan ,der echte Norden’ inspirieren lassen.“ 19 Betriebe beteiligen sich an der Aktion.

 So kredenzt der Landgasthof Turmschänke in Seedorf „Dorschfilet mit Senfsoße, Salzkartoffeln und Salatbeilage“, der Central-Gasthof in Bad Segeberg tischt „Gebratenes Kabeljaufilet an Zitronen-Dill-Soße mit Brokkoliröschen und Süßkartoffelstampf“ auf, beim Gutschmecker in Bad Bramstedt kann man sich hausgemachtes Sauerfleisch mit Remoulade und Bratkartoffeln schmecken lassen, und das Restaurant Scheelke in Henstedt-Ulzburg serviert „Matjes – Tatar auf Rote Bete – Carpaccio – Limetten – Senfdressing – Hausfrauensauce – Kartoffelrösti“.

 Ihre Verbundenheit mit der Aktion zeigten der stellvertretende Landrat Claus Peter Dieck, der stellvertretende Kreispräsident Peter Säker, Bad Segebergs Bürgervorsteherin Ingrid Altner und der Vorstandsvorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Hansebelt Bernd Jorkisch, der nicht müde wird zu betonen, wie wichtig solche Kooperationen in der Region sind. Kreispräsident Winfried Zylka schrieb in einem Grußwort: „Wir sind voller Vorfreude, welche Köstlichkeiten wir in diesem Jahr auf den Tellern finden werden.“

 Serviert wird der Kreisteller noch bis zum 30. September. Geblieben ist es beim Preis von einheitlich 13,50 Euro. Wie im Jahr zuvor gibt es ein Gewinnspiel. In einem Stempelheft können sich die Gäste quittieren lassen, in welchen Restaurants sie gespeist haben. Außerdem können sie einen Lieblings-Teller wählen. Zu gewinnen sind Gutscheine, etwa für Hotelübernachtungen, Speisen, Theaterabende, Konzertbesuche und Karl-May-Spiele.

 Im vergangenen Jahr wurden 20000 Kreisteller serviert, berichtete Lutz Frank. Es habe sich inzwischen eine regelrechte „Kreisteller-Familie“ gebildet. Als solche werden diejenigen Gäste bezeichnet, die besonders viele Stempel sammeln. Zwischen ihnen und den Gastronomen werde auch über die Qualität der Kreisteller diskutiert. „Es gibt ja auch mal Kritik“, sagte Frank und erinnerte an die notwendige Bereitschaft, Anregungen anzunehmen und daraus zu lernen.

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